Hoffnungszeichen

Er begrüße ihn zwar als „Geschenk für die Kirche“. Da es sich aber um kein Dogma handle, sei in dieser Frage „stets die Tür offen“. Der Papst verwies abermals auf die Praxis der katholischen Ostkirchen. „Wenn die Kirche eines Tages diese Norm revidieren sollte, dann würde sie es …...
Bei seiner 25jährigen Arbeit mit Priestern in schwierigen persönlichen Situationen ist er vielen begegnet, sie sich „aufgrund des geforderten zölibatären Lebensstils in einer großen seelischen Not befinden“. Es dürfe nicht länger sein, dass sie nur vor der Alternative stünden, ihr Priesteramt zu verlassen...
In einem Gottesdienst für 15.000 Opfer des organisierten Verbrechens forderte er „auf Knien“ die Mafiosi auf, sich zu „bekehren“ und ihren Weg der „schmutzigen Geschäfte und mafiösen Verbrechen“ nicht länger fortzusetzen. (KI 5/2014)

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Unsere Ziele

  • Mehr helfende und ermutigende Begleitung und Solidarität anstelle von angstmachenden und einengenden Normen
  • Mehr Verständnis und Versöhnungsbereitschaft im Umgang mit Menschen in schwierigen Situationen, die einen neuen Anfang setzen möchten (z.B. wiederverheiratete Geschiedene, verheiratete Priester ohne Amt), anstelle von unbarmherziger Härte und Strenge.

"Aufgabe der Kirche ist es, den Menschen zu dienen und dadurch Gott die Ehre zu geben. Deshalb treten wir für Reformen in der röm.-kath. Kirche ein."