Hoffnungszeichen

An der Heiligsprechung von Papst Johannes XXIII. ist bemerkenswert, dass man dafür vom notwendigen anerkannten Wunder absah. Offensichtlich wollte man in Rom durch beide Heiligsprechungen sowohl das fortschrittliche als auch das konservative „Lager“ bedienen. (Viele Zeitungen vom 27. 4.)
Die priesterlich verwaisten Pfarrgemeinden werden immer mehr. Jetzt haben wieder 43 Teilnehmer die diesjährige Ausbildung zum/r ehrenamtlichen GemeindeleiterIn abgeschlossen. Drei bis fünf Personen leiten gemeinsam mit einem Priester die Gemeinden, so das Linzer Pastoralkonzept seit zwölf Jahren. (Kathweb/KAP v. 16. 6...
Es ist ein ökumenisches Hoffnungszeichen, dass heutzutage eine orthodoxe Priesterweihe in einer römisch-katholischen Kirche ohne Probleme stattfinden kann. An der Weihe des Diakons Razvan Florin Gasca zum Priester durch den rumänisch-orthodoxen Metropoliten für Deutschland, Österreich und Luxemburg, Serafim (Joanta)...

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Unsere Ziele

  • Mehr helfende und ermutigende Begleitung und Solidarität anstelle von angstmachenden und einengenden Normen
  • Mehr Verständnis und Versöhnungsbereitschaft im Umgang mit Menschen in schwierigen Situationen, die einen neuen Anfang setzen möchten (z.B. wiederverheiratete Geschiedene, verheiratete Priester ohne Amt), anstelle von unbarmherziger Härte und Strenge.

"Aufgabe der Kirche ist es, den Menschen zu dienen und dadurch Gott die Ehre zu geben. Deshalb treten wir für Reformen in der röm.-kath. Kirche ein."