Hoffnungszeichen

Auf dem Rückflug von Seoul nach Rom bekundete er im Rahmen eines Pressegesprächs, dass er dem Beispiel von Papst Benedikt XVI. folgen werde. (JA v. 31. 8.) 
Ganz anders als sein Vorgänger hat er keine Berührungsängste mit Vertretern der Befreiungstheologie. Gegenüber dem Intendanten des katalonischen Fernsehsenders TV3 würdigte er die Tätigkeit des emeritierten brasilianischen Bischofs. (Kathweb/KAP v. 28. 8. ; JA v. 7.9.) 
Die Hostie dürfe nicht mehr in den Mund, sondern müsse auf die Handfläche gelegt werden. [Um der Wahrheit willen sei hinzugefügt, dass dies nicht wegen der Abkehr von übertriebener Ehrfurcht vor dem geweihten, heiligen Brot geschieht, sondern wegen der Angst von Ansteckung mit Ebola.] (JA v. 24. 8.) 

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Unsere Ziele

  • Mehr helfende und ermutigende Begleitung und Solidarität anstelle von angstmachenden und einengenden Normen
  • Mehr Verständnis und Versöhnungsbereitschaft im Umgang mit Menschen in schwierigen Situationen, die einen neuen Anfang setzen möchten (z.B. wiederverheiratete Geschiedene, verheiratete Priester ohne Amt), anstelle von unbarmherziger Härte und Strenge.

"Aufgabe der Kirche ist es, den Menschen zu dienen und dadurch Gott die Ehre zu geben. Deshalb treten wir für Reformen in der röm.-kath. Kirche ein."