Hoffnungszeichen

Der georgische Ministerpräsident Irakli Garabaschwili kündigte an, muslimischen, jüdischen, armenisch-apostolischen und römisch-katholischen Gemeinden staatliche Zuwendungen zu geben entsprechend ihrer Größe. Damit beweise seine Regierung, dass sie alle Religionen gleich respektiere. (JA v. 9.2.)
Erneut nahm der austrobrasilianische Bischof der Diözese Altamira-Xingu in einem „Presse“-Interview vom 16. Mai zur geänderten Haltung im Vatikan Stellung: Der Papst erwarte „mutige und couragierte“ Lösungsvorschläge von der brasilianischen Bischofskonferenz, wofür der Papst „sehr offen...
Er begrüße ihn zwar als „Geschenk für die Kirche“. Da es sich aber um kein Dogma handle, sei in dieser Frage „stets die Tür offen“. Der Papst verwies abermals auf die Praxis der katholischen Ostkirchen. „Wenn die Kirche eines Tages diese Norm revidieren sollte, dann würde sie es …...

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Unsere Ziele

  • Mehr helfende und ermutigende Begleitung und Solidarität anstelle von angstmachenden und einengenden Normen
  • Mehr Verständnis und Versöhnungsbereitschaft im Umgang mit Menschen in schwierigen Situationen, die einen neuen Anfang setzen möchten (z.B. wiederverheiratete Geschiedene, verheiratete Priester ohne Amt), anstelle von unbarmherziger Härte und Strenge.

"Aufgabe der Kirche ist es, den Menschen zu dienen und dadurch Gott die Ehre zu geben. Deshalb treten wir für Reformen in der röm.-kath. Kirche ein."