Hoffnungszeichen

Der Besuch des bekennenden Atheisten Jose Mujica bei der Einführung von Erzbischof Daniel Sturla (54) ist ein wichtiges Zeichen der Entspannung zwischen Staat und römisch-katholischer Kirche. „Es gibt einen frischen Wind durch Franziskus“, so der Atheist. Dieser Papst sei einer, „der sehr viel...
In einem Interview in den „Oberösterreichischen Nachrichten“ vom 13. März sagte P. Bernd Hagenkord: „Franziskus hat einfach andere Themen [als Benedikt XVI.]: Eine arme Kirche für die Armen“. Die „Dynamik des Papstes“ bringe viel Unruhe im positiven Sinn mit sich. „Da ist noch...
Er begrüße ihn zwar als „Geschenk für die Kirche“. Da es sich aber um kein Dogma handle, sei in dieser Frage „stets die Tür offen“. Der Papst verwies abermals auf die Praxis der katholischen Ostkirchen. „Wenn die Kirche eines Tages diese Norm revidieren sollte, dann würde sie es …...

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  • Mehr helfende und ermutigende Begleitung und Solidarität anstelle von angstmachenden und einengenden Normen
  • Mehr Verständnis und Versöhnungsbereitschaft im Umgang mit Menschen in schwierigen Situationen, die einen neuen Anfang setzen möchten (z.B. wiederverheiratete Geschiedene, verheiratete Priester ohne Amt), anstelle von unbarmherziger Härte und Strenge.

"Aufgabe der Kirche ist es, den Menschen zu dienen und dadurch Gott die Ehre zu geben. Deshalb treten wir für Reformen in der röm.-kath. Kirche ein."