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Wir sind Kirche
Plattform »Wir sind Kirche«  Austria
Verein zur Förderung von Reformen in der römisch-katholischen Kirche
   
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Aktionen
"Bischofswahl" - Mit-reden statt Still-schweigen

Image Folgende Bischöfe müssen ihren Rücktritt gemäß dem Kirchenrecht in nächster Zeit dem Papst anbieten:

Egon Kapellari, Diözese Graz-Seckau, spätestens mit 12. Jänner 2011
Elmar Fischer, Diözese Feldkirch, spätestens mit 6. Oktober 2011 und
Alois Kothgasser, Erzdiözese Salzburg, spätestens mit 29. Mai 2012

Die Annahme des Rücktritts entscheidet der Papst frei, wann er will.

"Wir sind Kirche" lädt Sie ein, an einem Auswahlprozess mitzumachen!

Sie können mitwirken am Anforderungsprofil eines Bischofs für unsere Zeit. Wählen Sie sieben der 70 angebotenen Kriterien. Und Sie können einen Namen der Personen nennen, der Sie die Erfüllung des Anforderungsprofils zutrauen.

Das Ergebnis leiten wir in Summe anonymisiert an den Nuntius weiter. Hier können Sie teilnehmen.

 
Auftreten statt Austreten

Image Treuhand-Konto „Esperanza“ – Hoffungskonto

Sie wollen eine zeitgemäße Kirche im 3. Jahrtausend und daher Reformen in Fortführung des Zweiten Vatikanischen Konzils und erleben eher Schritte zurück als nach vor? Bevor Sie verärgert austreten, treten Sie gemeinsam und solidarisch mit Gleichgesinnten auf!

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Eucharistiefeiern
Kurs: Eucharistiefeier ohne Priester

Image Eucharistie in Notfällen

Sogar im Kirchenrecht finden wir für außergewöhnliche Fälle die Möglichkeit von Nottaufe und Not-Eheschließung erwähnt. Wir wissen auch, dass Sündenvergebung nicht nur innerhalb der Beichte möglich ist. In der Ostkirche wird das Krankenöl zwar vom Bischof geweiht, die Salbung der Kranken damit kann aber dort jeder Laie machen. Daraus folgt: Die Sakramente (Begegnungen mit Gott) sind zum Glück nicht an Bürokratie gebunden.

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Interviews
Pater Mertes: Kirche hat aus Skandalen gelernt
Klaus Mertes
Klaus Mertes
Radio Vatikan veröffentlicht das angeschlossene Interview von Stefan Kempis mit P. Klaus Mertes SJ. Der Leiter des Canisius-Kollegs der Jesuiten in Berlin war es, der mit seinem Brief an die Eltern von Schülern die sexuellen Übergriffe ans Licht brachte. An diesem Samstag (28. Jänner 2010) vor genau zwei Jahren brachen die Missbrauchsskandale über die katholische Kirche in Deutschland herein. Auslöser war das Bekanntwerden eines Brief des Jesuiten Klaus Mertes. Darin räumte der damalige Leiter des Canisiuskollegs in Berlin ein, dass sich Jesuiten in der Vergangenheit an Schülern sexuell vergangen hätten.

Mertes ist heute Leiter des Jesuitenkollegs St. Blasien im Schwarzwald. Stefan Kempis fragte ihn, ob er seinen Brief „heute noch einmal so abschicken würde wie damals“.
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Meinungen
Kirchenkampf im Internet

Image In der gestrigen Sendung "Report " des ORF berichtete Eva-Maria Kaiser über den "Kirchenkampf im Internet".

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