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Berichte
LCWR-Vorsitzende auf der internationalen Konferenz der Oberinnnen: ‚Schwerwiegende Missverständisse’ PDF Drucken E-Mail
11.05.2013, Joshua J. McElwee

Image Florence Deacon
Florence Deacon
In der Zeitschrift "National Catholic Reporter " vom 4.5.2013 berichtet Joshua J. McElwee über den Auftritt der Vorsitzenden der Konferenz für Führungskräfte der US-Ordensfrauen, Sr. Florence Deacon, vor der weltweiten Versammlung der Internationalen Vereinigung der Generaloberinnen. Den nachstehenden Beitrag hat Bernhard Aurin übersetzt.

 

ROM Der Dachverband der U.S.-Ordensfrauen wurde letztes Jahr vom Vatikan angewiesen, sich unter die Aufsicht der Bischöfe zu stellen. Am Samstag berichtete die Vorsitzende des Dachverbandes an 800 Kolleginnen aus aller Welt, dass „schwerwiegende Missverständnisse“ zwischen den Vertretern des Vatikans und den katholischen Schwestern bestehen.

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Die Kirche ist dazu da zu evangelisieren. PDF Drucken E-Mail
28.03.2013, Hans Peter Hurka

Jorge Mario Bergoglio
Jorge Mario Bergoglio
  „Ich habe Bezug genommen auf die Evangelisierung. Sie ist der Daseinsgrund der Kirche. Es ist die „süße, tröstende Freude, das Evangelium zu verkünden“ (Paul  VI. – Anm. d. Übers. EN 80). Es ist Jesus Christus selbst, der uns von innen her dazu antreibt.

   1. Evangelisieren hat apostolische Leidenschaft zur Voraussetzung.   
Evangelisieren setzt voraus, dass die Kirche freimütig aus sich selbst herausgeht. Die Kirche ist dazu aufgerufen, aus sich selber heraus und an die Peripherien zu gehen, nicht nur an die geographischen, sondern auch an die existentiellen Peripherien: jene des Mysteriums der Sünde, des Leidens, der Ungerechtigkeit, der Unkenntnis bzw. der Missachtung des Glaubens, an die  Peripherie des Denkens und allen Elends. 
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Der Papst geht – Kurswechsel in der katholischen Kirche? PDF Drucken E-Mail
14.02.2013, Hans Peter Hurka
Benedikt XVI.
Benedikt XVI.
Zum Rücktritt von Papst Benedikt XVI. fand am 13. Februar 2013 auf ATV in der Sendung "Am Punkt“ eine Diskussion statt.   Jeden Mittwoch Abend stellen sich Diskussionsgäste zu aktuellen Themen aus den Bereichen Politik, Wirtschaft und Chronik - oder Religion. Diesmal waren es: Paul Wuthe, Pressesprecher der Bischofskonferenz, Andreas Kohl, Obmann des Seniorenbundes, Niko Alm, Initiator des Volksbegehrens gegen Kirchenprivilegien und Hans Peter Hurka von "Wir sind Kirche". Die Diskussion wurde von Meinrad Knapp geleitet. "Am Punkt“ ist eine interaktive Sendung, in der die Zuseher Antworten auf ihre Fragen einfordern können. Hier der Link zu dieser Sendung. Anbei eine Kurzzusammenfassung.
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Kopfgeld auf Bischof Erwin Kräutler PDF Drucken E-Mail
07.02.2013, Hans Peter Hurka

Erwin Kräutler
Erwin Kräutler
Ein Krimi ist um Bischof Erwin Kräutler im Gange. Der SPIEGEL berichtete, so Thomas Staisch in Welt Heute, Kräutler werde bedroht, weil er weiter gegen den geplanten Staudamm "Belo Monte" bei Altamira (Brasilien) kämpft. "Verbrecher-Bosse der Region setzen jetzt laut deutschem Magazin "Der Spiegel" umgerechnet 400.000 Euro Kopfgeld auf ihn aus!" Weiter wird berichtet, "die größte Zeitung der Region schrieb, dass es "Zeit sei, ihn zu eliminieren". Hintergrund: Durch den Damm werden Flüsse trockengelegt, die den Ureinwohnern die lebensnotwendigen Fische liefern, 40.000 Arme müssten umgesiedelt werden."

"Wir sind Kirche" hat sich an den Brasilianischen Botschafter in Österreich und an Außenminister Michael Spindelegger gewendet. Ebenso hat sich "Wir sind Kirche" an den Klassenkammeraden und nunmehrigen Kollegen von Erwin Kräutler Bischof Klaus Küng um entsprechende Solidarität gewendet.

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Tissa Balasuriya hat seinLeben vollendet PDF Drucken E-Mail
04.02.2013, Hans Peter Hurka

Tissa Balasuriya
Tissa Balasuriya
Der weltweit bekannte und geschätzte Theologe und Ordensmann aus Sri Lanka, Fr. Tissa Balassuriya OMI, wurde am 17. Jänner 2013 in Colombo von Gott in die Vollendung gerufen. Sein Begräbnis fand am 18. Jänner 2013 in der Fatima Kirche in Borella statt. Der 88-Jährige war er schon seit einiger Zeit krank. Von Frater Bala, wie er genannt wurde, nahmen im Rahmen einer Eucharistiefeier hunderte Menschen aller Glaubensrichtungen Abschied.

Balasuriya stand mit der weltweiten Bewegung International Movement We Are Church (IMWAC) in regelmäßigem Kontakt.

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