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Nachruf auf Cardinal Carlo Maria Martini |
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| 03.09.2012, Hans Peter Hurka |
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Carlo Maria Martini Kardinal Carlo Martini sagt: Die Kirche ist 200 Jahre zurück
Der italienische Kardinal Carlo Maria Martini hat die Römisch-Katholische Kirche als Kirche beschrieben, die “200 Jahre” hinter den Zeiten zurück ist. Der Kardinal starb am Freitag in seinem 85. Lebensjahr. Die italienische Zeitung Corriere della Sera hat sein letztes Interview veröffentlicht, das im August aufgenommen wurde und in dem Kardinal Martini sagte: “Die Kirche ist müde … unsere Gotteshäuser sind leer.” |
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Seltsames Spiel um Erzbischof Róbert Bezák |
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| 13.07.2012, Peter Žaloudek |
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Róbert Bezák Peter Zaloudek Der Vatikan und seinen übertreuen Anhängern in der Slowakei
Am 1. Juli 2012 verlas Erzbischof Róbert Bezák in seiner Kathedrale des hl. Johannes Täufers in Trnava zwei Briefe des Apostolischen Nuntius für die Slowakei, Mario Giordano, durch welche er vom Amt des Erzbischofs abgerufen wurde. Im ersten Brief hieß es “er, Bezák, solle selber zurücktreten”. Weil er es aber nicht getan hat, bekam er einen zweiten Brief, in dem ihm mitgeteilt wird, dass er am Montag, 2. Juli 2012 seines Amtes enthoben wird. Nach dieser Mitteilung gab es einen riesigen Applaus, sogar eine Art von standing ovations für den Erzbischof, zugleich aber auch eine Empörung und einige hunderte Menschen starteten sofort eine Unterschriftenaktion für Bezák. |
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| 19.06.2012, Hans Peter Hurka |
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 Franz Josef Weißenböck Die Mitgliedsorganisation von "Wir sind Kirche", das FORUM XXIII aus St. Pölten, Pressereferat, der langjährige stellvertretende Chefredakter der kathpress, Peter Musyl berichtet: Unterwerfungsforderung contra Gewissensgehorsam Theologe Franz Josef Weißenböck bei FORUM XXIII-Veranstaltung in St. Pölten: Sowohl der Papst als auch die Pfarrer-Initiative handeln nach ihrem Gewissen, aber die „Selbstbeschädigung“ kirchlicher Autorität hat schwerwiegende Folgen. St. Pölten, 13. 6. 2012 Die Frage des „schuldigen“ Gehorsams ist immer auch eine Frage der Autorität, der dieser Gehorsam „geschuldet“ wird. Darauf verwies der Laientheologe und ehemalige Chefredakteur des Österreichischen parlamentarischen Pressedienstes, Dr. Franz Josef Weißenböck, Dienstag Abend bei einer Veranstaltung des FORUMS XXIII im St. Pöltener Hippolyt-Haus. |
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Erklärung der US-Nonnen zur Veröffentlichung des Vititationsberichts |
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| 04.06.2012, Hans Peter Hurka |
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Nach der Veröffentlichung der Entscheidungen Roms nach Abschluss der vatikanischen Visitation der US-Frauenorden veröffentlicht der Führungskreis der US-Frauenorden (LCWR) am 1. Juni 2012 nachstehende Erklärung. Hier Informationen zur Vorgeschichte.
Erklärung der Leadership Conference US-amerikanischer Frauenorden bezüglich dem CDF-Bericht der Kongregation für die Glaubenslehre nach einer vom Vatikan angeordneten und vorgenommenen Visitation: [Washington, DC] Der nationale Vorstand der Leadership Conference of Women Religious (LCWR) hielt vom 29 bis 31 Mai 2012 eine Sondertagung in Washington DC ab, um nochmals eine Antwort zu prüfen und zu planen auf den Bericht, der von der Kongregation für die Glaubenslehre an den LCWR herausgegeben wurde. |
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| 24.05.2012, Norbert Scholl |
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Norbert Scholl Gerhard Ludwig Müller Der Regensburger Bischof, Gerhard Ludwig Müller, bezeichnet die Veranstalter des alternativen Katholikentages in Mannheim als "parasitäre Existenzform", weil sie quasi im Windschatten des Katholikentages Veranstaltungen angeboten hatten, die großen Zulauf sowie hohe Sympathie und gute Presse hatten. Drauf antwortet der Religionapädagoge Norbert Scholl mit nachstehendem Brief.
Exzellenz, Hochwürdigster Herr Bischof Prof. Dr. Dr. h.c.mult. Müller! |
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