| 02.09.2012, Elfriede Hurka |
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Die Autobiographie des Journalisten und Publizisten Heinz Nußbaumer ist eine glaubwürdige und spannende Reise durch die Weltgeschichte. Er gibt den Lesern Einblicke in seine Begegnungen mit Politikern und Machthabern, die zum Teil bereits verstorben oder ermordet sind. Der Autor stellt seine Gespräche mit den Großen dieser Welt dar und verknüpft historische Fakten miteinander. Mit Gaddafi im Zelt. Mit Arafat im Bunker. Mit Reagan und Clinton im Weißen Haus. Mit dem Dalai Lama im Kloster. Von Papst und Patriarchen empfangen. Über Jahrzehnte hinweg war Nußbaumer als außenpo¬litischer Journalist und Autor mit Königen, Präsidenten und Revolutionsführern im Gespräch – und als stiller Briefträger zwischen Fronten unterwegs.
Augenzeuge in Kriegen, Krisen und Katastrophen – aber auch Zeitzeuge dort, wo um den Frieden gerungen wurde. Für seine großen Interviews, seine Reportagen und Kommentare, aber auch für seine Fairness und Diskretion wurde er u. a. zum „Menschenrechts-Preisträger“ gekürt – und mit zahlreichen Medienpreisen ausgezeichnet. Jetzt schildert er, was er bisher nie geschrieben hat – nicht ¬schreiben konnte und wollte: Die Geschichten hinter den Geschichten – auch hinter der Zeitgeschichte. Heinz Nußbaumers „kleine, große Welt“! |
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| 02.09.2012, Elfriede Hurka |
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In Zeiten des Sparens, aus Notwendigkeit oder aus Prinzip, ist Tiefkühlen aus der modernen Küche nicht mehr wegzudenken. Das vorliegende Buch beinhaltet 100 Rezepte, ideal zum Einfrieren. Man(n) kann das saisonelle Angebot nutzen und auf Vorrat kochen. Der Vorteil liegt auf der Hand: kostengünstig liegt immer etwas Leckeres griffbereit. Zusätzlich kann man/frau fast alle Reste einfrieren und passend verwerten. Dieses Kochbuch möchte inspirieren und Hinweise weiter geben, welche zum Einfrieren von Lebensmittel wichtig sind. Die Rezepte sind kreativ und vielseitig verwendbar. Vieles lässt sich mit gewohnten Rezepten kombinieren. Bemerkenswert sind die Vorschläge für Babys und Kleinkinder, die kleinen Portionen können vielseitig verwendet werden. |
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Die Rolle der Frau in Kirche und Gesellschaft |
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| 19.06.2012, Anton Kolb |
Anton Kolb Der em. Grazer Theologe und Religionsphilosoph Anton Kolb hat im Mai 2012 die Broschüre "Die Rolle der Frau in Kirche und Gesellschaft" im Eigenverlag herausgebracht. Darin hält Kolb ein flammendes Plädoyer für die Gleichberechtigung der Frauen auch in der Kirche. Ausgehend von den Menschenrechten über die Mängel der Kirchenleitung, die er teils scharf anprangert, ein falsch verstandenes und falsch interpretiertes Marianbild als Frauen-Vor-Bild bis hin zur Forderung, „Alle Sakramente für alle“ reicht seine biblisch und praktisch unterlegte Argumentation.
Das Plädoyer umfasst rund 60 Seiten und hat vier Anhänge mit weiteren 25 Seiten. Insgesamt ist die Broschüre leicht lesbar, vielleicht gerade deshalb für den Sommer gut geeignet. Si kostet 7,- € und kann direkt beim Autor unter anton.kolb[at]uni-graz.at oder telefnisch unter 0043/316/380 3155 bestellt werden. |
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Mitbestimmung und Menschenrechte |
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| 03.08.2011, Hans Peter Hurka |
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Immer deutlicher wird die Trenungslinie unter den Gläubigen. Die einen sehen die Erfüllung der Menschenrechte als Ausdruck des Glaubens, als Anerkennung der von Gott geschenkten Würde des Menschen. Sie meinen, Gottes Wille können wir nur gerecht werden, wenn wir ihn im Angesicht der Menschen gerecht werden. Andere sehen eine Trennung und strikte hierarchische Unterscheidung: Zuerst göttlicher Dienst und dann erst Menschendienst. Hier werde Gott der gebührende Vorrang erwiesen. Darin kommen die unterschiedlichen Welt und Gottesbilder zum Ausdruck.
"Wir sind Kirche" sieht sich der ersteren Option verpflichtet. Deshalb haben wir uns einer menschengerechten und zeitgemäßen Kirchenverfassung zugewendet. In gemeinsamen Veranstaltungen mit den anderen Reformgruppen wie der Laien-Initiative, der Pfarrer-Initiative und den Priestern ohne Amt haben wir zuerst die Situation analysiert und dann Eckpunkte für eine Kirchenverfassung formuliert. Die Referate dieser beiden Veranstaltungen können Sie in diesem Buch nachlesen. Dazu nähere Angaben : |
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Loyaler Widerspruch: hier scheiden sich die Geister |
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| 26.12.2011, Hans Peter Hurka |
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Ein kleines Büchlein zu dieser Thematik hat Klaus Mertes vorgelegt. Der Deutsche Jesuit folgt dabei den Spuren seines Ordensgründers Ignatius von Loyola. Unter Anwendung der ignatianischen Regeln zur Unterscheidung der Geister versucht Mertes loyale Kritik von Lieblosigkeit zu unterscheiden. Er widmet sein Buch allen, „die unter der gegenwärtigen Situation in der Kirche leiden“. |
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