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„Es hat schwere Fehler gegeben“ PDF Drucken E-Mail
22.05.2009, Hans Peter Hurka

Interview mit dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, in der „Kölner Rundschau“.

Erstellt 20.05.09, 17:32h, aktualisiert 20.05.09, 22:02h

Was ist von der Papstbegeisterung beim Weltjugendtag geblieben? Benedikt XVI. steht bei vielen deutschen Katholiken in der Kritik. Raimund Neuß sprach mit dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, dem Freiburger Erzbischof Robert Zollitsch.

Herr Erzbischof, Sie waren mit dem Papst im Heiligen Land. In Deutschland gab es viel Kritik am Auftreten des Papstes vor allem in Jad Vashem. Wie haben Sie das empfunden?

Das Echo in Israel und bei den Palästinensern war vielleicht doch etwas anders als das in Deutschland. Ich hatte bisweilen den Eindruck, dass manche eher ihre eigenen Erwartungen auf den Papst übertragen und ihm nicht genug Freiheit lassen, seine eigene Weise des Vorgehens zu finden. Papst Benedikt hatte ja schon bei seiner Ankunft der über sechs Millionen Opfer des Holocaust gedacht und das Entsetzliche dieses Verbrechens herausgestellt. Seine Ansprachen haben aufeinander aufgebaut. Deshalb wiederholt er auch nicht ständig, was er schon gesagt hat. In Israel wurde das übrigens sehr klar zur Kenntnis genommen. Vor allem haben die Palästinenser sein Bekenntnis zur Zwei-Staaten-Lösung ausgesprochen positiv bewertet. Ganz wichtig war auch sein Besuch in einem Flüchtlingslager, wo er die Situation der Flüchtlinge mit der der Heiligen Familie verglichen hat. Wenn man so etwas nicht wahrnimmt, weil man von vornherein feste Erwartungen an eine Ansprache anlegt – ja, dann muss man natürlich enttäuscht werden.

Aber er kam als Deutscher nach Jad Vashem.

Er kam zunächst einmal als Papst, als Oberhaupt der katholischen Kirche. Und er hat diese Funktion/ Aufgabe gut ausgefüllt/erfüllt. Ich hatte ein bisschen den Eindruck, dass man schon suchen musste, um etwas zu kritisieren.

Warum passiert das? Der deutsche Kurienkardinal Cordes spricht von einem antirömischen Affekt in Deutschland, dem Land der Reformation.

Kardinal Cordes hat seine Kritik sehr deutlich formuliert. Sicher, man sucht nicht nur bei uns oft zunächst einmal etwas, das kritisch aufgegriffen werden kann. Lieber wäre es mir, man würde zunächst einmal fragen, was zustimmungsfähig ist, und dann erst kritisieren, was einem nicht gefällt.

Cordes hat in dem Zusammenhang den Mainzer Bischof Kardinal Lehmann angegriffen und ihm vorgeworfen, er trete nicht genug für den Papst ein. Ist das so, tun die Bischöfe da zu wenig?

Sie sprechen von den Vorgängen um die Pius-Bruderschaft. Ich glaube, da wird etwas verwechselt. Es hat schwere Fehler in Teilen der Kurie gegeben. Man hat nicht umfassend geprüft, welche Positionen Bischof Richard Williamson vertritt. Diese Nachlässigkeiten hat unter anderen auch Kardinal Lehmann kritisiert. Ich habe in Rom versucht, deutlich zu machen: Kritik an Versäumnissen, die der Papst selbst als Panne bezeichnet hat, ist keine Kritik am Papst, auch wenn sich viele der Kritisierten gerne hinter dem Papst verstecken. Papst Benedikt hat mir versichert, dass er diesbezüglich durchaus zu differenzieren weiß. Wir deutschen Bischöfe haben ihm wiederholt unsere Solidarität bekundet – sowohl durch einen Brief, den wir gemeinsam in Hamburg verfasst haben, als auch durch ein Schreiben, das ich ihm schon zuvor im Namen der Bischofskonferenz habe zukommen lassen.

Aber nimmt ein Papst, der Kritikern „Beißen und Zerreißen“ vorwirft, diesen Unterschied zwischen sachlicher Kritik und persönlichem Angriff wirklich wahr?

Ein Punkt, das hat er mir persönlich gesagt, hat ihn sehr betroffen gemacht. Nämlich, dass man an seiner Haltung zum Holocaust zweifelt, die nun wirklich bekannt ist.

Wie geht es mit den Piusbrüdern eigentlich weiter? Ich denke da nicht an Bischof Williamson, sondern auch an Pater Franz Schmidbauer und seine Äußerungen über eine angebliche jüdische Schuld am Tod Christi. Kann das überhaupt ausgeräumt werden?

Die zuständige Kommission Ecclesia Dei ist in die Glaubenskongregation integriert worden. Dort geht es nun zunächst um die Klärung der theologischen Fragen, vor allem um die Anerkennung des Zweiten Vatikanischen Konzils. Ich habe darum gebeten, dass das nicht zu lange dauert. Williamson hat sich Gott sei Dank in letzter Zeit nicht mehr geäußert.

Die vier Pius-Bischöfe wollen offensichtlich auch weiterhin eigene Priester weihen. Wie geht man damit um?

Es besteht ja die Befürchtung, dass sie auch neue Bischöfe weihen und das Schisma damit vertiefen könnten. Aber auch wenn sie Diakone und Priester weihen, obwohl sie – wie der Kardinal-Staatssekretär festgestellt hat – keine Funktion in der Kirche haben, wäre das ein Verstoß gegen das Kirchenrecht.

Und was passiert bei einem solchen Verstoß?

Unter Umständen muss eine neue Exkommunikation ausgesprochen werden.

Glauben Sie überhaupt an die geistliche Not der vier Pius-Bischöfe, die angeblich durch die Aufhebung der Exkommunikation gelindert werden sollte?

Die Piusbrüder haben sich von der katholischen Kirche abgespalten, und wenn sie die Konzilien und die Lehrautorität der Päpste nicht vollständig anerkennen, dann sehe ich keinen Ansatz für eine Rückkehr in die volle Gemeinschaft. Von den Piusbrüdern kommen sehr harte Äußerungen, die nichts mehr von der Vorgehensweise erkennen lassen, die in der Kirche üblich ist, und ich frage mich, ob dahinter nicht längst steht, dass das Schisma gegenwärtig unüberwindbar ist und der Weg der Piusbrüder außerhalb der Kirche liegt.

Aber so mancher konservative Katholik ist in seinem Tonfall doch gar nicht so weit von denen entfernt. Die Piusbrüder erklären Sie, den Erzbischof von Freiburg, zum Häretiker, der Kirchenrechtler Georg May – kein Piusbruder – spricht gar von Exkommunikation.

Wer mir genau zuhört und liest, was ich theologisch äußere, braucht sich diesbezüglich keine Sorgen zu machen.

Spannungen zwischen katholische Kirche und Juden gibt es ja nicht erst seit dem Fall Williamson, sondern seit Papst Benedikt XVI. eine Fürbitte für die so genannte außerordentliche Form der Karfreitagsliturgie zuließ, nach der die Juden Christus als Erlöser erkennen sollen. Was sollte das ausdrücken, wirbt die katholische Kirche aktiv für die Taufe von Juden?

Die Befürchtung, die katholische Kirche organisiere systematische Anstrengungen, um die Juden zur Taufe zu führen, kann ich Ihnen nehmen. Es gibt diese Judenmission seitens der katholischen Kirche nicht.

Weil es sie nicht gibt oder weil es sie nicht geben soll?

Weil es sie nicht gibt. Natürlich hat gleichwohl jeder Jude, der Jesus Christus als seinen Erlöser anerkennt, die Freiheit, um die Taufe zu bitten. Die Fürbitte am Karfreitag, wie sie jetzt für den Tridentinischen Ritus vorgesehen ist, handelt nicht von der Mission. Sie formuliert im Sinne der Bibel die Hoffnung, dass durch Gottes Gnade am Ende der Zeiten alle Völker ausnahmslos gerettet werden.

Aber wozu dann die neue Formulierung? Das Zusammenfinden am Ende der Zeiten wird doch auch sehr schön in der gewohnten Fürbitte ausgedrückt, nach der die Juden das Ziel erreichen sollen, zu dem der Herr sie berufen hat.

Die gewohnte Formulierung redet eher von der Treue zu Gottes Bund und der Liebe in seinem Namen. Es gibt keine Widersprüche zwischen beiden Formulierungen. Ich meine, manches ist auch einfach zu hoch gespielt worden. Man konnte ohne Weiteres Befürchtungen wecken, und das hat zu meinem großen Bedauern dem Ansehen des Heiligen Vaters geschadet, obwohl seine Haltung und die der deutschen Bischöfe doch ganz klar ist.

In Sachen Judenmission hat es dann auch in der katholischen Kirche ganz schön gerumst, als die Bischöfe eine vom Zentralkomitee der Katholiken veröffentlichte Erklärung in der Sache zurückwiesen. Warum haben sie das getan?

Wir weisen diese Erklärung aus einem ganz anderen Grund als den Bemerkungen zur angeblichen Judenmission zurück. Sie bringt nicht hinreichend zum Ausdruck, dass Gott in Jesus Christus zum Heil aller Menschen gehandelt hat. Ich halte es allerdings auch für nicht leicht, zu erwarten, dass solche spezifisch theologischen Fragen in der Erklärung einer gemeinsamen Arbeitsgruppe von Katholiken und Juden hinreichend beantwortet werden. Ich frage mich sogar, ob von einem jüdisch-katholischen Gesprächskreis eine gemeinsame Position in dieser Frage überhaupt erwartet werden kann. Es ist nicht Aufgabe einer Arbeitsgruppe beim Zentralkomitee, Fragen dieser Art zu klären.

Dürfen sich Laien also nicht zu theologischen Fragen äußern?

Natürlich, es gibt ja auch Laien als Theologieprofessoren. Aber hier wurde eine offiziell klingende Erklärung veröffentlicht. Damit mussten wir Bischöfe uns auseinandersetzen. Ein Arbeitskreis wollte theologisch begründen, wie das Verhältnis zwischen dem Handeln Gottes in Jesus Christus und dem religiösen Weg der Juden ist, und diese Darstellung haut nicht hin.

Hat diese Auseinandersetzung auch dazu beigetragen, dass Herr Brockmann als Kandidat für die Präsidentschaft im ZdK nicht die Zustimmung der Bischofskonferenz fand?

Da dies in einer vertraulichen Sitzung des Ständigen Rates entschieden worden ist, werde ich zu den Gründen öffentlich nichts sagen. Das schützt alle Beteiligten. Aber sicher stehen sowohl das Zentralkomitee als auch wir nach einem solchen Vorfall vermehrt in der Pflicht, die Aufgaben des ZdK und das wechselseitige Verhältnis zu klären.

Das Zentralkomitee hat die Bischöfe gebeten, ob sie dieses Gremium überhaupt noch wollen.

Das ist doch gar keine Frage. Natürlich hat sich das Zentralkomitee in vielfacher Weise bewährt und wir werden jetzt gemeinsam mit dem Zentralkomitee schauen, wie es weitergeht. Da kann so eine Krise auch ihr Gutes haben.

Sehen Sie noch eine Chance für einen Präsidenten Brockmann?

Zu Personalfragen möchte ich mich nicht äußern.

Wie sieht es denn mit den Aufgaben des Zentralkomitees aus? Beschäftigt es sich aus Sicht der Bischöfe zu sehr mit Nabelschau, statt Stimme der Laienkatholiken in Gesellschaft und Politik zu sein?

Die Laien haben Anteil an der ganzen Sendung der Kirche. Dennoch ist in der Satzung des Zentralkomitees vorgesehen, dass es stärker in die Welt hineinwirkt. Viele innerkirchliche Fragen sind ja im Entscheidenden eine Sache der Bischöfe bzw. der Bischofskonferenz.

Wie einig sind sich die Bischöfe denn da? Es ist immer wieder von einer Minderheit die Rede, die sich als ganz besonders papsttreu betrachtet …

Es steht gänzlich außer Zweifel, dass alle Bischöfe papsttreu sind. Das schließt Diskussionen natürlich nicht aus. Es gibt bei uns keine Fraktionen wie im politischen Bereich, aber es gibt eine Pluralität der Meinungen bei gleichzeitigem Ringen um eine gemeinsame Position. Es ist ja keine Glaubensfrage, wenn ein Bischof meint, dass eine bestimmte Person die richtige ist für eine bestimmte Aufgabe – oder eben nicht. Da darf man getrost unterschiedlicher Meinung sein.

Nun gibt es nicht nur wegen des Falls Brockmann Frustration unter katholischen Laien. Vielen geht es nicht schnell genug in der Ökumene, bei einer Reform der Zölibatspflicht, beim Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen …

Da wird allzu oft übersehen, dass die katholische Kirche eine Weltkirche ist. Entscheidungen betreffen ja nicht nur die Katholiken in Deutschland. Wenn ich mit Bischöfen aus Indien oder Afrika spreche, ist oft ganz klar, dass sie bei einem Konzil absolut gegen einen Wegfall der Zölibatsregelung stimmen würden. Auch die schwierigen Fragen bezüglich wiederverheirateter Geschiedener werden sehr unterschiedlich beantwortet. Natürlich ist es legitim, immer wieder auf eine Antwort zu drängen. Wir 27 Millionen deutsche Katholiken sind nun wahrhaftig nur eine kleine Minderheit unter einer Milliarde Katholiken weltweit. Es kann sich nicht immer alles nach uns richten. Was wir hier unter unseren Bedingungen für uns bearbeiten können, sind beispielsweise die großen Fragen, die für unsere Gesellschaft wichtig sind. Zum Schutz des Lebens etwa oder zur Sorge um diejenigen, die in der Weltwirtschaftskrise auf der Verliererseite stehen, also meistens die Ärmsten. Oder die Frage, wie wir in unserer Gesellschaft gegenüber einem nicht gerade zimperlichen Atheismus angemessen die Gottesfrage stellen können. Das sind übrigens auch Themen, die wir gemeinsam mit dem Zentralkomitee angehen können, und ich frage mich manchmal, ob es nicht hier und dort auch eine Abschottung schlechter Art ist, wenn man über die Priesterweihe verheirateter Männer diskutiert, anstatt dort Stellung zu nehmen, wo wir etwas bewegen können.

Was können die Christen denn noch bewegen? In Berlin ist ein Volksbegehren für den Religionsunterricht gescheitert.

Ich bin trotzdem froh, dass es diese Aktion gegeben hat und dass sich Menschen von diesem Thema haben bewegen lassen. Niemals wurde in Berlin soviel über Religion gesprochen wie jetzt. Das Miteinander von Christen, Juden und Muslimen hat bundesweite Aufmerksamkeit gefunden und hat belegt, dass gegenseitiges Verstehen und gemeinsames politische Handeln möglich sind. Wir Christen sollten deutlicher zeigen, wovon unsere Gesellschaft lebt. Dazu werde ich gerne auch mit dem neuen Präsidenten oder der Präsidentin des Zentralkomitees zusammenarbeiten.

Auch mit einem neuen EKD-Ratsvorsitzenden?

Selbstverständlich. Ich arbeite gut mit dem jetzigen Ratsvorsitzenden Wolfgang Huber zusammen, und wir brauchen den Schulterschluss. Ich sehe den ökumenischen Kirchentag in einem Jahr in München als große Chance für ein gemeinsames Zeugnis. In ethischen Fragen, auch in Wirtschaftsfragen. Es ist schon interessant, dass ich jetzt häufiger von Wirtschaftsverantwortlichen eingeladen werde. Es gehört zu den Aufgaben der Kirchen zu erklären, was der Mensch ist und wozu er lebt und dass Eigentum verpflichtet. Wer Kapital hat, darf nicht nur auf 25 Prozent Rendite schauen, sondern muss auch fragen, woher die kommt und wozu er sein Vermögen nutzt.

Sprechen katholische und evangelische Kirche bei der Bioethik noch mit einer Stimme? Bischof Huber hat eine deutlich abweichende Position zur Embryonenforschung, auf einem Pro-Familia-Aufruf gegen die Verschärfung der Rechtslage bei Spätabtreibungen prangte auch das Kronenkreuz der evangelischen Diakonie.

In der Tat, in der Stammzellfrage haben mir Abgeordnete vorgehalten, dass nicht einmal katholische und evangelische Kirche über den konkreten Weg einig seien. Das hat unser Zeugnis geschwächt. Bischof Huber und ich haben verabredet, dass wir regelmäßig noch stärker über die Möglichkeit einer gemeinsamen Position sprechen, bevor wir uns öffentlich äußern.

Können sich katholische und evangelische Kirche die Spaltung überhaupt noch leisten?

Die Spaltung ist eine Schwächung unseres Zeugnisses und widerspricht dem, was Jesus Christus wollte. Andererseits bedeutet es einen langen Prozess zusammenzuführen, was sich in 500 Jahren auseinander bewegt hat. Im Vergleich dazu ist in den letzten 50 Jahren viel erreicht worden. Ich denke ausdrücklich auch an die gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre vor zehn Jahren. In der Praxis tun wir gerade hier in Freiburg, was wir tun können. Wir dürfen da nicht nachlassen. Ich fahre ganz bewusst zum Evangelischen Kirchentag nach Bremen und biete dort eine Bibelarbeit an. Und ich bin dankbar für alles, was in Richtung Verständigung und größerer Einheit gewachsen ist. Ich wohnte als Kind in einem evangelischen Dorf und es wäre für mich nicht denkbar gewesen, in die evangelische Kirche zu gehen. Wenn ich mich heute mit meinem evangelischen Mitschülern treffe, feiern wir gemeinsam einen ökumenischen Gottesdienst, und am nächsten Tag feiern die evangelischen Freunde in der katholischen Messe mit. Ich verstehe die, denen es zu langsam geht. Aber wissen Sie, vor 25 Jahren hätte ich nicht zu hoffen gewagt, dass die Berliner Mauer so schnell fällt. Es ist fast ein Wunder geschehen, und wer weiß, was uns in der Ökumene geschenkt wird.

Von Geschenk sprechen auch einige Ihrer Amtsbrüder und meinen, da könnten wir Menschen gar nichts machen, auf die Einheit der Kirchen müssten wir warten.

Wir müssen schon einiges dafür tun, sonst könnten wir das Geschenk ja gar nicht annehmen.

Werden Sie es denn noch erleben, dass Ihre evangelischen Schulfreunde in der katholische Messe zur Kommunion dürfen?

Wenn ich die theologischen Fragen sehe, die zunächst zu klären sind, wage ich es nicht zu hoffen, aber ich würde dem lieben Gott in seinem Wirken keine Grenze setzen.


Hier der Link dazu.