<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?>
<!-- generator="FeedCreator 1.7.2" -->
<rss version="2.0">
	<channel>
		<title>Wir sind Kirche</title>
		<description>Aktuelles von der Website der Plattform &quot;Wir sind Kirche&quot;.</description>
		<link>http://www.wir-sind-kirche.at/content</link>
		<lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 18:30:41 +0200</lastBuildDate>
		<generator>FeedCreator 1.7.2</generator>
		<image>
			<url>http://www.wir-sind-kirche.at/content/images/M_images/newsfeed.png</url>
			<title>Wir sind Kirche</title>
			<link>http://www.wir-sind-kirche.at/content</link>
			<description>Aktuelles von der Website der Plattform &quot;Wir sind Kirche&quot;.</description>
		</image>
		<item>
			<title>Berichte - Es gibt nichts zu feiern</title>
			<link>http://www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1407&amp;Itemid=37</link>
			<description><![CDATA[<!-- 1336910015 --><p> Der Katholikentag in Mannheim will ein Konzil hochleben lassen, dessen Errungenschaften gerade rückgängig gemacht werden. Der dazu eingeladene Hans Küng sagte ab   und begründete dies wie folgt:<br /> <br />       Das Zentralkomitee der Deutschen Katholiken hat mich zu einer  &#39;Konzilsgala&#39; am Katholikentag in Mannheim eingeladen. Unter anderem mit  Kurienkardinal Walter Kasper sollte ich an einem festlichen Abend zum  fünfzigsten Jahrestag der Eröffnung des 2. Vatikanischen Konzils  mitwirken. Ich wäre in dieser Runde der einzige Konzilsteilnehmer  gewesen, bin ich doch mit Joseph Ratzinger, Papst Benedikt XVI., der  letzte noch aktive Konzilstheologe.<br /> </p>]]></description>
			<author>Hans Küng</author>
			<category>Berichte</category>
			<pubDate>Sun, 13 May 2012 13:53:35 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1407&amp;Itemid=37</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Aktionen - Solidarität mit den Nonnen in den USA</title>
			<link>http://www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1398&amp;Itemid=60</link>
			<description><![CDATA[<!-- 1336569935 --><p> "Wir sind Kirche" bietet hier einen Link zu Informationen über die Vorgänge in den USA an, wonach US-Nonnen von der Glaubenskongregation des Vatikans gemaßregelt werden sollen.</p><p>Wir laden Sie ein, nach dem Studium der nachstehenden übersetzten Future-Church-Erklärung über den Vatikan zum Mandat der Leadership Conference of Women Religious (LCWR), diese zu unterstützen. Hier kommen Sie zur Petition, die Sie durch Eintragung Ihres Namens unterstützen können. Dadurch erklären Sie sich mit den US-Nonnen solidarisch:  sign a petition supporting US nuns  .</p><p>LCWR repräsentiert 80 Prozent der 57.000 Schwestern in den Vereinigten  Staaten. Wir koordinieren unsere Reaktion mit anderen  Kirchenreform-Gemeinschaften. Wir werden Sie informieren, wenn weitere  vorgeschlagene Maßnahmen eintreten. In der Zwischenzeit bitten  wir für die LCWR Leiterinnen und für alle Ordensfrauen zu beten, die von  dieser jüngsten Aktion zutiefst verletzt sind. </p>]]></description>
			<author>Hans Peter Hurka</author>
			<category>Aktionen</category>
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 15:25:35 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1398&amp;Itemid=60</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Berichte - Hermann Häring antwortet auf die Vorwürfe des Slowakischen Kirchenrechtlers Ján Duda</title>
			<link>http://www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1403&amp;Itemid=37</link>
			<description><![CDATA[<!-- 1336567351 --><p> Im März 2012 veröffentlichte das Slowakische Theoforum einen Aufruf , der sich mit der Österreichischen Pfarrer-Initiative solidarisierte. Darufhin wurden die Slowakischen Bischöfe nervös und bestellten beim Kirchenrechtsprofessor Ján Duda ein Gutachten . Darauf antwortet der Deutsche Dogmatiker Hermann Häring:</p><p>Der Kirchenrechtler Prof. Dr. Ján Duda hat der Österreichischen  Pfarrer-Initiative vorgeworfen, sie vertrete klar &bdquo;eine Position der  Häresie&ldquo;. Diese Behauptung ist absurd, in keiner Weise begründbar und  trifft für keinen in dieser Initiative vorgetragenen Punkte zu. Im  Gegenteil, die Initiative ist von einer leidenschaftlichen Liebe zur  Kirche und von einer pastoral motivierten Sorge um ihre Zukunft  getragen.<br /> <br /> Ein Plädoyer für die Ordination von Frauen ist fern jeder Häresie.</p>]]></description>
			<author>Hermann Häring</author>
			<category>Berichte</category>
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 14:42:31 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1403&amp;Itemid=37</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Interviews - &quot;Das Wachsen einer neuen `Haut` braucht Generationen&quot;</title>
			<link>http://www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1406&amp;Itemid=14</link>
			<description><![CDATA[<!-- 1336513655 --><p> Josef Bossart, Chefredakteur von der katholischen internationalen  Presseagentur kipa mit Sitz in Freiburg (Schweiz) führte nachstehendes  Interview  mit dem Deutschen Soziologen, Franz-Xaver Kaufmann, zur  Zukunft der katholischen Kirche:<br /> </p>Zürich, 8.5.12 (Kipa) Die "Haut" eines alle Lebensbereiche  umfassenden Katholizismus, wie sie im 19. Jahrhundert entstanden ist,  sei mittlerweile "alt und brüchig", stellt der Schweizer Soziologe  Franz-Xaver Kaufmann (79) im Interview mit der Presseagentur Kipa fest.  Das Wachsen einer neuen "Haut", wie sie das Konzil vorgedacht habe,  brauche jedoch Generationen. Der seit 1963 in Deutschland lebende  Wissenschaftler hat zahlreiche Beiträge zur Soziologie des Katholizismus  verfasst. - Am Samstag, 12. Mai, spricht Kaufmann in Zürich an einer  Veranstaltung der Reformbewegung Tagsatzung.ch zum Thema "Wohin führt  der Weg der Kirche?"]]></description>
			<author>Josef Bossart</author>
			<category>Interviews</category>
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 23:47:35 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1406&amp;Itemid=14</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Berichte - Dublin: Proteste gegen römische Maßregelung von fünf Priestern</title>
			<link>http://www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1400&amp;Itemid=37</link>
			<description><![CDATA[<!-- 1336227600 --><p> Wie kathpress  am 30. April 2012 berichtet, war in der Woche davor bekannt geworden, dass der Priester und Publizist D&#39;Arcy  seit 14 Monaten Zeitungskolumnen und TV-Kommentare der  Glaubenskongregation vorlegen muss. Hier auch der Bericht von religion.ORF .<br /> <br /> Rund 200 katholische Ordensfrauen, Priester und  Laien in Irland haben am Sonntag vor der Residenz des  Vatikanbotschafters gegen Maßregelungen publizierender Geistlicher  demonstriert. Anlass der Kundgebung in Dublin waren Schritte der  römischen Glaubenskongregation gegen inzwischen fünf Priester, die sich  für eine Aufhebung der Zölibatspflicht und für die Zulassung von Frauen  zu Weiheämtern ausgesprochen hatten, wie die Zeitung "Irish Independent" am Montag berichtete. Der Protest ist von der Inititative "Wir sind Kirche" Irland organisiert worden.<br /> </p>]]></description>
			<author>Hans Peter Hurka</author>
			<category>Berichte</category>
			<pubDate>Sat, 05 May 2012 16:20:00 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1400&amp;Itemid=37</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Termine -  ‚Die 9 Gesichter der Seele’ als 9 Gaben in der Gemeinschaft</title>
			<link>http://www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1405&amp;Itemid=20</link>
			<description><![CDATA[<!-- 1335873095 --><p> Einführungsseminar in die Arbeit mit dem Enneagramm mit Dr. Josef Pampalk <br /> <br /> Von Donnerstag (Fronleichnam), 7. bis Samstag 9. Juni 2012 <br /> <br /> Donnerstag 14:00 &ndash; 17:30h; Freitag 09:00 - 17:30h; Samstag, 09:00 &ndash; 12:30 h<br /> <br /> Ort: Pfarre Namen Jesu, 1120 Wien, Schedifkaplatz 3, Jungschar &ndash; Raum <br /> <br /> Kostenbeitrag 70 &euro; (in bar am 7.6.12 bei Seminarbeginn zu bezahlen; für Arbeitslose- oder Sozialhilfeempfänger frei)</p><p>Anmeldung bis 29. Mai 2012 bei Mary Pampalk: mary.pampalk[at]gmx.at; 0650 - 942 12 19 </p>]]></description>
			<author>Hans Peter Hurka</author>
			<category>Termine</category>
			<pubDate>Tue, 01 May 2012 13:51:35 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1405&amp;Itemid=20</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Artikel - Volle Akzeptanz des Konzils</title>
			<link>http://www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1380&amp;Itemid=14</link>
			<description><![CDATA[<!-- 1335447276 --><p> Es gibt keine drei Möglichkeiten der Interpretation, keinen  Interpretationsspielraum des Zweiten Vatikanischen Konzils, wie oft  behauptet wird. Die Kirchenleitung tut aus taktischen und theologischen  Gründen so, als ob sie das Konzil zur Gänze akzeptieren würde. In  Wirklichkeit lehnt sie wesentliche, entscheidende, vor allem neue Punkte  ab. Sie will das Konzil zurückstufen und nur in Kontinuität zum Alten  gelten lassen. Die Pius-Bruderschaft sowie andere restaurative Gruppen  und Einzelpersonen lehnen das Konzil zur Gänze ab und wollen überhaupt  vor das Konzil zurückgehen. Nach deren Auffassung ist das Konzil an der  gegenwärtigen Krise der Kirche schuld. Nur die Kirchenreformer  akzeptieren das Konzil zur Gänze, und wünschen dessen komplette und  kompetente Umsetzung. Das ist die einzig legitime Sicht und der Wunsch  des Konzils selbst, das seinerzeit mit Begeisterung aufgenommen wurde. </p>]]></description>
			<author>Anton Kolb</author>
			<category>Artikel</category>
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 15:34:36 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1380&amp;Itemid=14</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Predigten - Maria und die Zensur der Engel</title>
			<link>http://www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1402&amp;Itemid=11</link>
			<description><![CDATA[<!-- 1334529437 --><p> Im Rahmen des Donnerstagsgebts am 3. Mai 2012 in Salzburg legt Monika Wölflingseder ihre Gedanken vor:</p><p>Das Lukas- Evangelium (Lk 1, 26 &ndash; 38) erzählt, dass der Engel Gabriel  Maria erscheint und ihr sagt, sie werde den Sohn Gottes zur Welt  bringen. Und Maria glaubt ihm &ndash; vom Stand weg &ndash; ohne sich die Identität  des Engels von irgendjemandem beglaubigen zu lassen.  Sie fragt  niemanden, was sie von dieser Erscheinung halten soll &ndash; nicht ihren  Verlobten, keinen Priester, keinen Gesetzeslehrer&hellip; </p>]]></description>
			<author>Monika Wölflingseder</author>
			<category>Predigten</category>
			<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 00:37:17 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1402&amp;Itemid=11</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Presseaussendungen - Wir sind Kirche: Dialog ist die einzige Chance Kirchenkrisen zu bewältigen</title>
			<link>http://www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1355&amp;Itemid=14</link>
			<description><![CDATA[<!-- 1334525431 --><p> Die Kirche steckt in der größten Glaubwürdigkeitskrise seit der  Reformation. Das "Kirchenvolks-Begehren" (1995), verschiedene Memoranden  von Theologinnen und Theologen und jüngst der &bdquo;Aufruf zum Ungehorsam&ldquo;  durch die &bdquo;Pfarrer-Initiative&ldquo; in Österreich zeigen: 50 Jahre nach dem  letzten großen Konzil in Rom ist es für die Bi-schöfe höchste Zeit, mit  dem Kirchenvolk und der Theologischen Wissenschaft einen offenen und  ehrlichen Dialog aufzunehmen. Eine Kirche, die in der Welt leben und für  die Welt Dienste erbringen will, kann ohne Dialog mit den Menschen  dieser Welt diese Aufgaben nicht erfüllen. Die Kirche braucht  Ausdrucksformen ihrer Botschaft, die für die Menschen von heute  verständlich und hilfreich, biblisch fundiert, vernunft- und zeitgemäß  sind.<br /> <br /> Es ist ein dreifacher Dialog notwendig: ein innerkirchlicher, um endlich  die Streitfragen in der Kirche einer Lösung näher zu bringen, einer mit  den anderen Glaubensgemeinschaften und einer mit den Wissenschaften und  der Welt. Die Dialogfähigkeit müssen wir alle in der Kirche einüben.  Mit den Hausaufgaben ist zu beginnen.<br /> <br /> &bdquo;Wir sind Kirche&ldquo; wirbt um Unterstützung für die &bdquo;Dialoginitiative  2012&ldquo;. Hier  können Sie die Dialoginitiative 2012 unterstützen. </p>]]></description>
			<author>Hans Peter Hurka</author>
			<category>Presseaussendungen</category>
			<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 23:30:31 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1355&amp;Itemid=14</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Aktionen - Dialoginitiative 2012</title>
			<link>http://www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1343&amp;Itemid=60</link>
			<description><![CDATA[<!-- 1334478725 --><p> Wir sind Kirche: Dialog ist die einzige Chance Kirchenkrisen zu bewältigen</p><p>Die Kirche steckt in der größten Glaubwürdigkeitskrise seit der Reformation. Das "Kirchenvolks-Begehren" (1995), verschiedene Memoranden von Theologinnen und Theologen und jüngst der &bdquo;Aufruf zum Ungehorsam&ldquo; durch die &bdquo;Pfarrer-Initiative&ldquo; in Österreich zeigen: 50 Jahre nach dem letzten großen Konzil in Rom ist es für die Bi-schöfe höchste Zeit, mit dem Kirchenvolk und der Theologischen Wissenschaft einen offenen und ehrlichen Dialog aufzunehmen. Eine Kirche, die in der Welt leben und für die Welt Dienste erbringen will, kann ohne Dialog mit den Menschen dieser Welt diese Aufgaben nicht erfüllen. Die Kirche braucht Ausdrucksformen ihrer Botschaft, die für die Menschen von heute verständlich und hilfreich, biblisch fundiert, vernunft- und zeitgemäß sind. </p><p>Es ist ein dreifacher Dialog notwendig: ein innerkirchlicher, um endlich die Streitfragen in der Kirche einer Lösung näher zu bringen, einer mit den anderen Glaubensgemeinschaften und einer mit den Wissenschaften und der Welt. Die Dialogfähigkeit müssen wir alle in der Kirche einüben. Mit den Hausaufgaben ist zu beginnen. </p><p>&bdquo;Wir sind Kirche&ldquo; wirbt um Unterstützung für die &bdquo;Dialoginitiative 2012&ldquo;. Hier können Sie die Dialoginitiative 2012 unterstützen (sign). </p><p>Text in other languages: english ; portuguese  ; magyar     ; Dutch  ; <br /></p>]]></description>
			<author>Hans Peter Hurka</author>
			<category>Aktionen</category>
			<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 10:32:05 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1343&amp;Itemid=60</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Meinungen - Glaubwürdigkeit</title>
			<link>http://www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1348&amp;Itemid=41</link>
			<description><![CDATA[<!-- 1334416454 --> In meinem Betrag  vom  3. April d.J. habe ich von der Kirchenleitung ein  Jahr der Glaubwürdigkeit gefordert und es zum Abschluss meiner Zeilen  als sehr positiv, ja sogar richtungweisend gefunden, wie Kardinal  Schönborn mit dem Ergebnis der Pfarrgemeinderatswahl in Stützenhofen,  NÖ, umgegangen ist. ]]></description>
			<author>Lothar Lenz</author>
			<category>Meinungen</category>
			<pubDate>Sat, 14 Apr 2012 17:14:14 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1348&amp;Itemid=41</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Meinungen - Pfarrgemeinderatswahl als Paradigma kirchlicher Demokratie</title>
			<link>http://www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1346&amp;Itemid=41</link>
			<description><![CDATA[<!-- 1334411563 --><p> &bdquo;Es ist katholischer, mit dem Bischof in Irrtum als gegen den Bischof in  die Wahrheit zu schreiten&ldquo;. Dieses Motto wurde auf der berühmten,  grundlegenden IV. Wiener Seelsorgertagung in der Zeit des  Austrofaschismus, Anfang Jänner 1935, zum Grundprinzip österreichischer  Pastoraldoktrin. Der bahnbrechende Wiener Pastoraltheologe und  -praktiker Karl Rudolf hatte die Tagung initiiert und organisiert. Nicht  weniger als 360 Priester aus acht Staaten und zwanzig Diözesen hatten  sie, die zum förmlichen &bdquo;Pastoralkonzil&ldquo; österreichischer Provenienz  avancierte, frequentiert. Sie begann mit der religiösen Abendfeier in  der Seipel-Dollfuß Gedächtniskirche und wurde vom Wiener Erzbischof  Theodor Kardinal Innitzer eröffnet und geschlossen. Ihr Tagungsthema  lautete zeitkonform: &bdquo;Katholische Aktion und Seelsorge&ldquo;. In seiner  Eröffnungsansprache hatte der Kardinal die Marschroute des  &bdquo;Pastoralkonzils&ldquo; glasklar festgelegt: &bdquo;Es ist wohl kaum jemand unter  uns, der es nicht fühlte, dass uns in Österreich, aber auch darüber  hinaus, im ganzen mitteleuropäischen, ja abendländischen Raum, die große  Stunde der Katholischen Aktion geschlagen hat. Jetzt oder nie müssen  wir sagen. &ldquo;Normierend für das Laienapostolat wurde auf dem  &bdquo;Pastoralkonzil&ldquo; definiert: &ldquo;Berufung und Sendung des Laien durch den  hierarchischen Führer bilden jenes konstitutive Moment, durch das die  Katholische Aktion aufgebaut wird&ldquo;. </p>]]></description>
			<author>Maximilian Liebmann</author>
			<category>Meinungen</category>
			<pubDate>Sat, 14 Apr 2012 15:52:43 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1346&amp;Itemid=41</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Meinungen - &quot;Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen!&quot; (Apg 5, 29)</title>
			<link>http://www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1345&amp;Itemid=41</link>
			<description><![CDATA[<!-- 1334404019 --><p> 1. Wenn Papst Benedikt XVI. einen radikalen Gehorsam einfordert, kann er  nur einen solchen gegenüber Gott und nicht gegenüber Menschen meinen. <br /> <br /> 2. Jesus Christus war gehorsam gegenüber seinem Vater, aber wiederholt  ungehorsam gegenüber den damaligen religiösen Autoritäten und sein  Gehorsam ist allein beispielgebend für uns. <br /> <br /> 3. Wir müssen gehorsam gegenüber dem eigenen Gewissen sein. Denn durch das Gewissen spricht Gott zu uns. <br /> <br /> 4. Ein Gehorsam ohne Gewissen ist zutiefst unchristlich. Blinder und  stummer Gehorsam ist nur in Diktaturen üblich und schärfstens zu  verurteilen ! </p>]]></description>
			<author>Gerhard Hackl</author>
			<category>Meinungen</category>
			<pubDate>Sat, 14 Apr 2012 13:46:59 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1345&amp;Itemid=41</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Meinungen - Offener Brief an Kardinal Schönborn</title>
			<link>http://www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1341&amp;Itemid=41</link>
			<description><![CDATA[<!-- 1334315750 --><p> Am 10. April 2012 hat Peter Paul Kaspar, Akademikerseelsorger in Linz, Autor, Musiker, Vorstandsmitglied der Pfarrerinitiative, der den &bdquo;Aufruf zum Ungehorsam&ldquo; mitformuliert hat, nun nachstehenden offenen Brief an Kardinal Christoph Schönborn verfasst:</p><p> </p>]]></description>
			<author>Peter Paul Karspar</author>
			<category>Meinungen</category>
			<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 13:15:50 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1341&amp;Itemid=41</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Interviews - „Die Zeit ist gekommen, die Übertretung öffentlich kundzutun“</title>
			<link>http://www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1340&amp;Itemid=14</link>
			<description><![CDATA[<!-- 1334180907 --><p> Unter dem Titel "Nicht gehorchen tut Not, um sich vorwärts zu bewegen" veröffentlicht   &bdquo;L&rsquo;Appel&ldquo; Nr. 344, Liège (Lüttich), im Februar 2012 das Interview von Christian Van Rompaey mit Paul Tihon</p><p>- Wie beurteilen Sie die in Österreich entstandene Protestbewegung?<br /> </p><p>Dass Christen nicht immer Vorgaben von Bischöfen befolgen, das ist  nichts Neues. Was in diesem Aufruf zum Ungehorsam neu ist, das ist die  Tatsache, öffentlich und als Gruppe zu erklären, man könne nicht mehr  den Anordnungen der Kirche in problematischen Punkten folgen. So  entstand eine Bewegung, angeregt vom Pfarrer und Studentenseelsorger  Helmut Schüler, ehemaliger Wiener Generalvikar, die weit getragen wird  von der öffentlichen Meinung in Österreich. </p>]]></description>
			<author>Christian Van Rompaey</author>
			<category>Interviews</category>
			<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 23:48:27 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1340&amp;Itemid=14</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Termine - Weltreligionen, Weltfrieden und Weltethos</title>
			<link>http://www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1347&amp;Itemid=20</link>
			<description><![CDATA[<!-- 1334069302 --><p> Univ.-Prof. Dr. Hans Küng spricht in Maribor</p><p>Der Vortrag ist in deutscher Sprache mit slowenischer Übersetzung </p><p>Donnerstag, 28. Juni 2012, 19:30 Uhr </p><p>Ort: Bischöfliche Aula,  Slom&scaron;kov trg 20, Marburg, Slowenien</p>]]></description>
			<author>Hans Peter Hurka</author>
			<category>Termine</category>
			<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 16:48:22 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1347&amp;Itemid=20</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Presseaussendungen - Wer das Kirchenrecht über den Menschen stellt, der geht besser</title>
			<link>http://www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1338&amp;Itemid=14</link>
			<description><![CDATA[<!-- 1334060713 --><p> Eine gute Entscheidung, die Gerhard Swierzek angekündigt hat. Wer  nämlich das Kirchenrecht über die Menschen stellt, der sollte andere  Aufgaben als die Sorge um die Menschen in der Seelsorge wahrnehmen.<br />  <br /> Der Pfarrer von Stützenhofen wirft den Gläubigen dieser Gemeinde vor,  dass sie &bdquo;Recht haben wollen&ldquo; und sich über Glaubenslehre und  Kirchenrecht stellten, berichtet &bdquo;Katholisches&ldquo;, das Magazin für Kirche  und Kultur. Er habe ein &bdquo;priesterliches Gewissen und achte göttliches  und kirchliches Recht&ldquo;, wird Pfarrer Swierzek von der APA zitiert.</p><p><br />Das Gewissen und die Entscheidungen danach sind in jedem Fall zu achten,  selbst wenn das Gewissen irrt, so will es die katholische Lehre. Dabei  aber Eigenverantwortung und Selbständigkeit anderer Menschen  abzusprechen oder nicht gelten zu lassen ginge zu weit. Bildung,  Mündigkeit und Selbständigkeit der Menschen im 21. Jahrhundert ist Gott  sei Dank so weit gewachsen, dass sie eigenverantwortlich entscheiden.  Das haben die Menschen in Stützenhofen auch eindrücklich gezeigt. <br /> </p>]]></description>
			<author>Hans Peter Hurka</author>
			<category>Presseaussendungen</category>
			<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 14:25:13 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1338&amp;Itemid=14</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Hoffnungszeichen - März 2012</title>
			<link>http://www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1337&amp;Itemid=14</link>
			<description><![CDATA[<!-- 1334039465 -->Simon Rapp, der Präses des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) &bdquo;kann sich Priesterinnen vorstellen&ldquo; und ist für eine Auffächerung des priesterlichen Dienstes.Nach einer Umfrage von Oekonsult sind 86% der Österreicherinnen und Österreicher gegen Pfarrzusammenlegungen. 89% sind für das Priestertum der Frau u.a.m.Die päpstliche Universität von Lima widersetzt sich einem Ultimatum des Vatikan, die Statuten der Uni strenger katholisch zu machen.Die Österreichische Bischofskonferenz beschließt Möglichkeiten für ein kirchliches Begräbnis für Ausgetretene.Die Augsburger Katholiken protestieren gegen die Pfarrauflösungen mit &bdquo;Umarmungen&ldquo; ihrer Pfarrkirchen.Die Irische Pfarrerbewegung &bdquo;Association of Catholic Priests&ldquo; (ACP) hat bereits über 770 Priester als Mitglieder.Die heftigen Proteste von Gläubigen erreichen die Wiedereröffnung ihrer schon geschlossenen Pfarren in Cleveland (USA).Der sizilianische Bischof Paolo Ursa spricht sich für eine staatliche Anerkennung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften aus.Die &bdquo;Gebete um die Liebe Christi&ldquo; einer Gemeinde in der Diözese Washington (USA) hatten Erfolg: Der Priester, der einer Lesbierin die Kommunion verweigerte, wurde suspendiert.Das &bdquo;Theologische Forum der Slowakei&ldquo; (TF) hat einen mehrseitigen Aufruf  zur &bdquo;Erneuerung der Kirche&ldquo; erlassen.Ein Homosexueller in der Pfarre Stützenhofen (NÖ) darf mit Genehmigung des Bischofsrats der Erzdiözese Wien im Pfarrgemeinderat bleiben.]]></description>
			<author>Dr. Paul Weitzer</author>
			<category>Hoffnungszeichen</category>
			<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 08:31:05 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1337&amp;Itemid=14</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Artikel - Wie einen persönlichen, erwachsenen Glauben in einer global konservativen Kirche leben?</title>
			<link>http://www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1404&amp;Itemid=14</link>
			<description><![CDATA[<!-- 1333884703 --><p> N.B.. Die folgenden Reflexionen sind Frucht eines Gedankenaustausches  zwischen dem Autor und Jean Gondry (ehem. Generalsekr. v. Justitia et  Pax) , beide sind Mitglieder der &sbquo;Freien Pfarre von Brüssel&rsquo; und  Co-Autoren jener unten erwähnten Schrift</p><p> </p><p>1.    Wie ist ein persönliches geistliches Leben mit dem Leben einer traditionellen Pfarre in Einklang zu bringen?<br /> <br /> Mit diesen Worten hat P.T., ein französischer Leser, uns eine Frage  gestellt, nachdem er den Artikel von Jean Gondry über die Eucharistie in  dieser Zeitschrift (LPC, n.15, S. 18-20) vom Sommer 2011 gelesen hatte.  Jean Gondry hatte darin die Schrift der &sbquo;Freien Pfarre von Brüs-sel&rsquo;  vorgestellt, in der sie Begründung und Formen ihres eucharistischen  Feierns darlegt.<br /> </p>]]></description>
			<author>Paul Tihon</author>
			<category>Artikel</category>
			<pubDate>Sun, 08 Apr 2012 13:31:43 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1404&amp;Itemid=14</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Vorträge - Johannes XXIII. und das Konzil</title>
			<link>http://www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1401&amp;Itemid=14</link>
			<description><![CDATA[<!-- 1333657575 --><p> Der Jesuit und Journalist Dr. Wolfgang Seibl SJ hielt am 12. Oktober 2008 in Honnover nachstehenden Vortrag. Er ist beim Katakombenpakt  im Internet abrufbar.</p><p>Johannes XXIII. hatte das Konzil einberufen, weil er überzeugt war, dass  die Kirche einer grundlegenden Reform bedurfte, um in unserer Welt das  Evangelium überzeugend und glaubwürdig verkündigen zu können.<br /> <br /> So hieß es z.B. im Text der offiziellen Einberufung des Konzils vom 25.  Dezember 1961, ich zitiere: &bdquo;Seit Beginn unseres Pontifikats hielten wir  es für eine schwere Pflicht, die Kirche für die Lösungen der  gegenwärtigen Probleme geeigneter zu machen, eine Erneuerung der  Gesamtkirche in die Wege zu leiten." </p>]]></description>
			<author>Wolfgang Seibl SJ</author>
			<category>Vorträge</category>
			<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 22:26:15 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1401&amp;Itemid=14</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Meinungen - Frohe und erfüllte Ostern!</title>
			<link>http://www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1336&amp;Itemid=41</link>
			<description><![CDATA[<!-- 1333620500 --><p> Das wünscht allen Besuchern dieser Seite der Vorstand von "Wir sind Kirche" Österreich!</p><p>Wir haben nachstehende Osterwünsche erhalten, die wir gern auch weiter geben:</p><p>Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Mitchristen,<br /> <br /> 1998 fand in Mainz der Katholikentag statt - an den ich mich noch recht  gut erinnere. Er stand unter dem Motto "Gib Zeichen von eurem Hoffen".<br /> <br /> Der Künstler Karlheinz Oswald gestaltete dazu eine Christusfigur - die  heute im Mainzer Dom steht. Sie symbolisiert den auferstandenen Christus  und wird deswegen auch als Auferstehungs-"Kreuz" bezeichnet (obwohl nur  ein Pfahl im Hintergrund gestaltet ist). Die Figur ist hier zu sehen.</p>]]></description>
			<author>Hans Peter Hurka</author>
			<category>Meinungen</category>
			<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 12:08:20 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1336&amp;Itemid=41</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Meinungen - Mehr Mut zur Wahrheit</title>
			<link>http://www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1335&amp;Itemid=41</link>
			<description><![CDATA[<!-- 1333487882 --><p> Der em. Grazer Theologe und Philosophie-Universitätsprofessor, Anton Kolb, hat auf den Hirtenbrief von Bischof Kapellari in einem Leserbrief reagiert. Dieser wurde leider nicht abgedruckt. Hier ist er zu lesen:  <br /> <br /> &bdquo;Das führt zu Spaltung oder ist schon Spaltung&ldquo;, 15.03.<br /> Bischof Kapellari kritisiert in seinem Hirtenbrief sehr scharf die  Kirchenreformer: &bdquo;Das führt zur Spaltung oder ist schon Spaltung.&ldquo; &bdquo;Hier  droht ein Weg in die Sackgasse.&ldquo; Damit hat er vollkommen recht,  allerdings in eigener Sache. Kapellari und Co. sollen nicht anderen in  die Schuhe schieben, woran sie selber schuld sind. Die Spaltung kommt  von der Kirchenleitung. Sie verwechselt Ursache und Wirkung. Als  dauerhafter Reformverweigerer hat sie die diversen &bdquo;Initiativen&ldquo; dagegen  verursacht, die Kirchenkritiker, die die überwältigende Mehrheit der  Gläubigen ausmachen, auf den Plan gerufen. Die Mehrheit schließt die  Wahrheit nicht aus.</p><p> </p>]]></description>
			<author>Anton Kolb</author>
			<category>Meinungen</category>
			<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 23:18:02 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1335&amp;Itemid=41</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Meinungen - Thema verfehlt</title>
			<link>http://www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1334&amp;Itemid=41</link>
			<description><![CDATA[<!-- 1333473672 --><p> Eine Familie fuhr auf den Markt. Der Familienrat hatte beschlossen, den  Garten neu zu beleben, mehr zum Blühen zu bringen. Also wurden Samen  eingekauft &ndash; viele verschiedene Samen und auch einige Pflanzen, damit  schon sehr bald neue Blüten den Garten schmücken sollten.</p><p>Wieder daheim, begann man sofort mit dem Einpflanzen und Aussäen und  alle halfen mit. Es wurde gejätet, gerecht, gegossen und schon bald  zeigten sich die ersten neuen Pflänzchen und die eingesetzten Pflanzen  trugen erste Blüten. Der Garten veränderte sich und bot wieder ein  lebendigeres, frohes Bild und alle Familienmitglieder freuten sich.  Sogar Besucher, die häufig vorbeikamen, bewunderten die neue  Blütenpracht. </p>]]></description>
			<author>Lothar Lenz</author>
			<category>Meinungen</category>
			<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 19:21:12 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1334&amp;Itemid=41</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Presseaussendungen - Eine gute Entscheidung</title>
			<link>http://www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1333&amp;Itemid=14</link>
			<description><![CDATA[<!-- 1333283536 --><p>  Dem Bischofsrat der Erzdiözese Wien sowie allen Beraterinnen und  Beratern des Erzbischofs und nicht zuletzt Christoph Kardinal Schönborn selbst ist für die Entscheidung zu danken, dass auch Menschen Dienste und Ämter  in der Kirche übernehmen dürfen, wenn sie in einer homosexuellen  Beziehung leben. Diese Entscheidung zeigt Menschlichkeit, Bibeltreue und  ist von Vernunft getragen. </p>]]></description>
			<author>Hans Peter Hurka</author>
			<category>Presseaussendungen</category>
			<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 14:32:16 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1333&amp;Itemid=14</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Presseaussendungen - Homosexualität, nicht Sünde sondern Menschenrecht</title>
			<link>http://www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1331&amp;Itemid=14</link>
			<description><![CDATA[<!-- 1332678264 --><p> Gelebte Homosexualität ist kein Hindernis zur Annahme von Ämtern in der  Kirche. Weder für einen Pfarrgemeinderat noch für einen Papst. Die  Humanwissenschaften, deren unbestrittene Ergebnisse endlich auch die  Kirche zur Kenntnis nehmen sollte,  sehen mit großer Mehrheit heute &ndash; im  Unterschied zu vergangenen Jahrhunderten und Jahrtausenden &ndash; die  Homosexualität als Anlage. Sie wird vorgefunden und ist in aller Regel  nicht anerzogen. Damit ist sie in der Natur als eine der möglichen  Spielformen seit Jahrtausenden grundgelegt. Als Variante der Natur, wie  sie auch von den Naturwissenschaften gesehen wird, muss sie daher als  Teil der Schöpfung auch theologisch als von Gott gewollt anerkannt  werden. </p>]]></description>
			<author>Hans Peter Hurka</author>
			<category>Presseaussendungen</category>
			<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 14:24:24 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1331&amp;Itemid=14</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Presseaussendungen - Die Glaubwürdigkeit steht auf dem Spiel</title>
			<link>http://www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1330&amp;Itemid=14</link>
			<description><![CDATA[<!-- 1332366308 --><p> Die Plattform &bdquo;Wir sind Kirche&ldquo; stellt fest: Florian Stangl ist zu  danken, dass er bei der Pfarrgemeinderatswahl in Stützenhofen kandidiert  hat. Der überwältigende Zuspruch an Vertrauen gegenüber seiner Person  ist zu respektieren. Jede andere Entscheidung gefährdet die  Glaubwürdigkeit der Kirche, verletzt die Menschenwürde und stellt eine  Abwendung von der Botschaft Jesu dar.</p><p>Kardinal Schönborn hat zu Recht gesagt, die Pfarrgemeinderats-Wahlen  zeige eine lebendige Kirche. Die kirchlichen Leitungsverantwortlichen  sind daher aufgerufen, dieses Leben zu fördern und es nicht zu behindern  oder gar zu zerstören.</p>]]></description>
			<author>Hans Peter Hurka</author>
			<category>Presseaussendungen</category>
			<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 22:45:08 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1330&amp;Itemid=14</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Berichte - Erste Hilfe Koffer für Pfarrgemeinderäte in Not</title>
			<link>http://www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1329&amp;Itemid=37</link>
			<description><![CDATA[<!-- 1332256618 --><p> Im Rahmen einer Pressekonferenz am 20. März 2012 präsentierte die Plattform "Wir sind Kirche" einen Erste Hilfe Koffer für Pfarrgemeinderäte in Not und nahm zur Pfarrgemeinderatswahl 2012 Stellung.</p><p>Ziel der Aktion ist es, Pfarrgemeinderäte zu stärken, die zeitgemäße Reformen umsetzen wollen.</p><p>In diesem Koffer ist der Brief des Apostel Paulus an die Galater, als Beispiel für die Bibel. Paulus ermuntert darin die Galater, "zur Freiheit seid ihr berufen" und mahnt sie, lasst euch nicht wieder unter das Joch des Gesetzes drücken. Weiters bieten wir die "Herdenbriefe" der Plattform "Wir sind Kirche" an, das Buch "Mitbestimmung und Menschenrechte" sowie eine Zusammenstellung der Gruppen, die sich für eine zeitgemäße Kirchenreform auf der ganzen Welt einsetzen. Der Entwurf einer Kirchenverfassung befindet sich ebenfalls in diesem Koffer. Zudem sind in dem Erste Hilfe Koffer ein Stifterl Klosterneuburger Wein als "Defibrillator". Dort wo die Stimmung erdrückend wird, kann ein Gespräch bei einem Glas Rotwein vieles lösen. Im Koffer befindet sich auch ein Stück Brot als Zeichen dafür, dass wir Christinnen und Christen aufgerufen sind, den Menschen zu dienen und ihnen Brot sein sollen. Mit der Rose im Koffer wollen wir das Herz der Menschen erfreuen. Anerkennung und Würde soll sie ausdrücken!</p><p>Erhältlich ist der Erste Hilfe Koffer über Hans Peter Hurka . Preis: 35,- &euro;. Die Auslieferung an Pfarrgemeinderäte erfolgt persönlich nach Terminvereinbahrung.</p>]]></description>
			<author>Hans Peter Hurka</author>
			<category>Berichte</category>
			<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 16:16:58 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1329&amp;Itemid=37</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Vorträge - Aufatmen, Aufstehen, Verändern  - Zivilcourage in der Kirche  (Thesen)</title>
			<link>http://www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1328&amp;Itemid=14</link>
			<description><![CDATA[<!-- 1332163525 --><p> Der gegenwärtig bedeutendste Sozialethiker Deutschlands, der Jesuitenpater Friedhelm Hengsbach, hat im Rahmen einer Veranstaltung von "Wir sind Kirche" Limburg am 17. Marz 2012 einen Vortrag gehalten, zu dem die nachstehenden Thesen gehören. Die "Nassauische Neue Presse" hat darüber berichtet. Hier der Link  dazu.</p><p>Was schief läuft in der katholischen Kirche.<br /> <br /> Das Zentralkomitee der Katholiken und die Bischöfe plakatieren: &bdquo;Einen neuen Aufbruch wagen&ldquo; Klingt wie das Pfeifen im Wald: <br /> - vergangenheitsorientiert, um die sexuellen und gewalttätigen  Übergriffe kirchlicher Amtsträger sowie die institutionelle Vertuschung  aufzuarbeiten; <br /> - defensiv in der Klage über den Schwund von Mitgliedern, Finanzmitteln  und Kandidaten für ein männliches, sexuell abstinentes und  weihebasiertes Amt; <br /> - paralysiert durch die Kirchenleitung, die Gespräche über Fragen  verweigert, die von den Gemeinden dringend gestellt werden, und solche  über Fragen anbietet, die die Gemeinden weniger drängend umtreiben;<br /> - enttäuschend und kabarettreif der eingeleitete Gesprächsprozess in  Mannheim, weil das Onlineportal von Hunderten kaum lesbarer Pinnwände  die Kaffeehausatmosphäre im Rosengarten dokumentiert, aber die  Erwartungen ernsthafter Konsequenzen zumüllt;<br /> - emotional übertüncht die Gebetsappelle der Bischöfe um geistliche Berufe und spirituelle Konversion;<br /> - abgefahren der Versuch kirchlicher Autoritäten, von der Debatte über  eine Strukturkrise abzulenken und eine Gottes-, Glaubens- oder  Vertrauenskrise.zu identifizieren.</p>]]></description>
			<author>Friedhelm Hengsbach SJ</author>
			<category>Vorträge</category>
			<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 14:25:25 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1328&amp;Itemid=14</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Vorträge - Das gemeinsame Priestertum aller Getauften</title>
			<link>http://www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1327&amp;Itemid=14</link>
			<description><![CDATA[<!-- 1331900360 --><p> Diesen Vortrag hielt Prof. Dr. Peter Neuner vor der Vollversammlung des Katholischen Laienrates Österreichs am 11. März 2012 im Don Bosco Haus in Wien.</p><p>Welche Mühe die katholische Kirche traditioneller Weise mit der  Anerkennung des gemeinsamen Priestertums aller Getauften hat, zeigt wohl  am besten das vielbändige Kirchenlexikon aus dem Jahr 1884. Es bietet  unter dem Stichwort Laien nur den Verweis: &bdquo;Laien siehe Clerus&ldquo;. Und in  dem Verweisartikel Clerus wird man dann aufgeklärt: &bdquo;Ein  Laienpriestertum kann im Ernste von Niemandem behauptet werden. Es ist  ein Zeichen großer Geschmacklosigkeit und exegetischer Verirrung, aus 1  Petr 2,5.9 ein solches construieren zu wollen. Es ist klar, dass hier  nur von einem uneigentlichen, höchstens secundären Priesterthum der  Gläubigen die Rede ist&ldquo; . 1) </p>]]></description>
			<author>Peter Neuner</author>
			<category>Vorträge</category>
			<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 13:19:20 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1327&amp;Itemid=14</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Berichte - Aufruf des Theologischen Forums in der Slowakei zur Erneuerung der Kirche</title>
			<link>http://www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1326&amp;Itemid=37</link>
			<description><![CDATA[<!-- 1331504723 --> Liebe Freunde &ndash; der &bdquo;Pfarrer-Initiative&ldquo;!<br /> <br /> Als Mitglieder des slowakischen Theologischen Forums (TF) grüßen wir Sie  und danken für den Besuch Ihrer Vertreter beim TF am 16. Jänner 2012.  Gleichzeit bringen wir auch unsere Unterstützung für Ihre Initiativen  für die Reformen in der Kirche zum Ausdruck. ]]></description>
			<author>Peter Zaloudek</author>
			<category>Berichte</category>
			<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 23:25:23 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1326&amp;Itemid=37</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Interviews - Aufbruch in der Kirche? Anstöße für ein zukunftsfähiges Christentum</title>
			<link>http://www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1325&amp;Itemid=14</link>
			<description><![CDATA[<!-- 1331143540 --><p> Theologe Ebertz fordert einen Aufbruch in der Kirche - Pastoralpartisanen gesucht<br /> <br /> Das domradio.de  veröffentlicht nachstehendes Interview und einen hörenswerten Vortrag  von Prof. Michael Eberts zum Thema: "Aufbruch in der Kirche? Anstöße für ein zukunftsfähiges Christentum"</p><p> Krise, Aufbruch, Reformen, Memorandum, Gegenmemorandum: Bewegung ist auf  jeden Fall in der deutschen Kirche. Der Freiburger Soziologe und  Theologe Prof. Michael Ebertz fordert nun eine neue  Kommunikationpastoral, um die Kirche fit für die Zukunft zu machen:  "Kirche muss neu gegründet werden", sagt er im domradio.de-Interview.  Hören Sie hier auch seinen Kölner Vortrag vom Vorabend.<br /> <br /> </p>]]></description>
			<author>Tobias Fricke</author>
			<category>Interviews</category>
			<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 19:05:40 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1325&amp;Itemid=14</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Vorträge - 50 Jahre nach dem Konzil  – (m)eine Bilanz</title>
			<link>http://www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1324&amp;Itemid=14</link>
			<description><![CDATA[<!-- 1331050195 --> Der Konzilszeuge und em. Wiener Weibischof, DDr. Helmut Krätzl, hielt am 27. Februar 2012 bei "Wir sind Kirche" in Wien und am 2. März 2012 im Gemeindezentrum Wil, Schweiz, nachstehenden Vortrag. Den Text seines Vortrags hat er uns freundlicher Weise zur Verfügung gestellt.<br /> <br /> Am 11. Oktober 1962 wurde das II. Vatikanische Konzil feierlich  eröffnet. In diesem Jahr wird vielfach auf die seither vergangenen 50  Jahre zurückgeblickt. Es wird Bilanz gezogen. Diese fällt sehr  unterschiedlich aus. <br /> ]]></description>
			<author>Helmut Krätzl</author>
			<category>Vorträge</category>
			<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 17:09:55 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1324&amp;Itemid=14</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Berichte -  Gottfried Eder ist heimgegangen zum Vater, zur Mutter des Lebens.</title>
			<link>http://www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1321&amp;Itemid=37</link>
			<description><![CDATA[<!-- 1330875645 --><p> Sein Leben war ausgefüllt, ja vielleicht auch übervoll. Seit der Jugend  war er mit der Kirche in seiner Pfarre verbunden. Er heiratete seine  geliebte Hanni und gründete mit ihr eine Familie. Vom Beruf war er  Nachrichtentechniker. Zeit seines Lebens arbeitete er bei der  Post/Telekom.</p><p>Nebenbei war er immer auch in der Pfarre. Zuletzt als Gemeindeassistent.  Er war einer der Ersten, die nebenberuflich in der Team- Leitung der  Pfarre Rodaun als guter Geist wirkte. Dabei war er stolz darauf, als Laie ein  Stück weit strukturelle Änderungen in der Kirche mitbewirkt zu haben.  Seine soziale Ader ließ ihm für Joop Kopmans in Brasilien genauso  eintreten wie für die Jugend oder gegen soziale Missstände im Betrieb  oder im Wohnfeld seiner Pfarre. </p>]]></description>
			<author>Hans Peter Hurka</author>
			<category>Berichte</category>
			<pubDate>Sun, 04 Mar 2012 16:40:45 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1321&amp;Itemid=37</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Gebete - Berufung</title>
			<link>http://www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1320&amp;Itemid=11</link>
			<description><![CDATA[<!-- 1330870966 --><p><br /> Guter Gott, Du hast uns als Gemeinschaft herausgerufen,<br /> <br /> Dich unter den Menschen erfahrbar zu machen.</p><p> </p>]]></description>
			<author>Hans Peter Hurka</author>
			<category>Gebete</category>
			<pubDate>Sun, 04 Mar 2012 15:22:46 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1320&amp;Itemid=11</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Predigten - Vom rechten Gehorsam und notwendigen Ungehorsam</title>
			<link>http://www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1319&amp;Itemid=11</link>
			<description><![CDATA[<!-- 1330870553 --> Homilie zum 1. Fastensonntag &bdquo;B&ldquo;, 26.Februar 2012 von Diakon Theodor  GAMS, Donaucity Kirche Wien, Evangelium: Mk.1,12-15, Lesung: Röm.5,  11b-14,19<br /> <br /> Liebe Schwestern und Brüder!<br /> <br /> Der Aufruf zum Ungehorsam der Pfarrer-initiative (PI) bewegte im Juni  2011 zunächst die katholische Kirche Österreichs, nun aber auch die in  anderen Ländern. Der Wiener Erzbischof nennt den Aufruf ein &bdquo;Kampfwort&ldquo;.  P. Albert und ich sind Mitglieder der Initiative, und in unserer  Gemeinde hielt bei der im Herbst erfolgten Gemeinde-Befragung eine  überwältigende Mehrheit den Aufruf für richtig. Deshalb wurde  entschieden, dass nach der heutigen Einleitung an weiteren vier  Fastensonntagen auch Laien zu den Forderungen der PI Stellung nehmen  werden. Zur Einleitung schien es mir sinnvoll, Antworten auf vier Fragen  zum komplexen Thema von Gehorsam und Ungehorsam im Leben des Einzelnen,  der Gesellschaft und der Kirche zu geben.]]></description>
			<author>Theodor Gams</author>
			<category>Predigten</category>
			<pubDate>Sun, 04 Mar 2012 15:15:53 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1319&amp;Itemid=11</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Hoffnungszeichen - Februar 2012</title>
			<link>http://www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1318&amp;Itemid=14</link>
			<description><![CDATA[<!-- 1330594459 -->Der Wiener Dogmatiker Jan-Heiner Tück ist für ein &bdquo;Nachdenken&ldquo; über die derzeitige Praxis des Pflichtzölibats. Der Salzburger Seelsorgeamtsleiter Prälat Balthasar Sieberer ist gegen das deutsche Großpfarren-Konzept.Die österreichische Pfarrer-Initiative sagt in einer vielbeachteten Stellungnahme fünfmal &bdquo;Nein&ldquo; zur Überlastung der Pfarrer, zu den Pfarrzusammenlegungen und zur Verweigerung der Heirat von Priestern.Erfolg des Protests der Duisburger &bdquo;Initiative gegen Kirchen-Kahlschlag&ldquo;: Bischof Franz-Josef Overbeck von Essen ändert seine Pläne.Wunibald Müller leitet als Theologe und Psychologe das Recollectio-Haus für Priester in Münsterschwarzach. Er fordert das Ende des Pflichtzölibats.Der evangelische Theologe Hans-Georg Link schlägt im Zusammenhang mit den Pfarrzusammenlegungen mehr ökumenische Sonntag- Wortgottesdienstfeiern in den Teilgemeinden vor.Kardinal Rainhard Marx (München) hat den Mut, seine Bischofskollegen Gerhard Ludwig Müller (Regensburg) und Konrad Zardsa (Augsburg) zu rügen, weil sie den &bdquo;verdienstvollen&ldquo; Prof. Hans Maier nicht auftreten ließen.In der Diözese Augsburg wurde wegen der Pläne des Bischofs Konrad Zardsas, 80% der Pfarren zu schließen, die Initiative &bdquo;Heute Kirche sein&ldquo; gegründet. Februar 2012]]></description>
			<author>Dr. Paul Weitzer</author>
			<category>Hoffnungszeichen</category>
			<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 10:34:19 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1318&amp;Itemid=14</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Berichte - Messbuch-Übersetzung sorgt für Unruhe</title>
			<link>http://www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1317&amp;Itemid=37</link>
			<description><![CDATA[<!-- 1330085370 --><p> Priester tritt zurück</p><p>Der "Bonifatiusbote ", die Kirchenzeitung der Bistümer Fulda, Limburg und Mainz berichtet dieses Wochenende unter Hinweis auf die Katholische Nachrichtenagentur (KNA: </p><p> Aus Protest gegen die neue Übersetzung des Messbuchs hat ein 72 Jahre  alter katholischer US-Priester seinen Dienst quittiert. Bischof Edward  Braxton von Belleville im Bundesstaat Illinois teilte diesen Schritt in  einem Brief an die Pfarrgemeinde von Mount Carmel mit, wie die  Zeitschrift &bdquo;The Christian Century&ldquo; meldet. Der Geistliche William J.  Rowe habe ihm mehrfach &bdquo;geradeheraus gesagt, dass er die Gebete der  Messe, wie sie im neuen Römischen Messbuch übersetzt sind, einfach nicht  beten könne und wolle&ldquo;.<br /> </p>]]></description>
			<author>Hans Peter Hurka</author>
			<category>Berichte</category>
			<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 13:09:30 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1317&amp;Itemid=37</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Presseaussendungen - Aschermittwochbrief: Aufruf zur Umkehr auch der Bischöfe</title>
			<link>http://www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1316&amp;Itemid=14</link>
			<description><![CDATA[<!-- 1329836896 --> "Wir sind Kirche&ldquo; ladet die Gläubigen ein, auch ihren Diözesanbischof  entsprechend der Worte beim Aschenkreuz, &bdquo;Kehrt um (bekehrt euch) und  glaubt an das Evangelium&ldquo;, einzuladen, wieder deutlicher dem Beispiel  Jesu zu folgen. <br />   <br /> Die Plattform &bdquo;Wir sind Kirche&ldquo; regt dies an und stellt dazu einen  &bdquo;Musterbrief&ldquo; auf ihrer Homepage zur Verfügung. Darin wird Umkehr wie  folgt beschrieben: ]]></description>
			<author>Hans Peter Hurka</author>
			<category>Presseaussendungen</category>
			<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 16:08:16 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1316&amp;Itemid=14</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Aktionen - Aschermittwochbrief: Aufruf zur Umkehr auch der Bischöfe</title>
			<link>http://www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1315&amp;Itemid=60</link>
			<description><![CDATA[<!-- 1329818956 --><p class="MsoNormal"> Sehr geehrter Herr Diözesanbischof NNNNNNNNNN</p>   <p class="MsoNormal">Sehr geehrter Herr Kardinal Dr. Christoph Schönborn!</p>Vor uns liegt die Fastenzeit. Am Aschermittwoch wird den Gläubigen das Aschenkreuz auf die Stirn gezeichnet und dabei werden die mahnenden Worte gesprochen: &bdquo;Kehrt um (bekehrt euch) und glaubt an das Evangelium&ldquo;. <br />    <p class="MsoNormal">Nach intensiver Auseinandersetzung und Gebet lade ich Sie als Verantwortlichen in der katholischen Kirche am Beginn der Fastenzeit ein, gemeinsam mit den Schwestern und Brüdern im Bedenken an das Nein im Protest der Pfarrerinitiative sowie das anhaltende ernsthafte Bemühen zahlloser Initiativen für eine menschengerechte und zeitgemäße Form unseres Glaubens, umzukehren: </p>]]></description>
			<author>Hans Peter Hurka</author>
			<category>Aktionen</category>
			<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 11:09:16 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1315&amp;Itemid=60</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Artikel - Der Stellenwert des Zweiten Vatikanischen Konzils</title>
			<link>http://www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1314&amp;Itemid=14</link>
			<description><![CDATA[<!-- 1329766734 --> Der Stellenwert des Zweiten Vatikanischen Konzils in der Positionsbestimmung von heute <br /> <br /> 1. Streitfall: Konzil<br /> <br /> Am 24. Januar 2009 verkündete Papst Benedikt XVI. die drei Tage zuvor  erfolgte Aufhebung der über vier schismatische Bischöfe aus der  Pius-Bruderschaft verhängten kanonischen Strafe der Exkommunikation. Das  Datum ist bedeutsam: Es ist der Vorabend der 50. Wiederkehr der  überraschenden Ausrufung des Zweiten Vatikanischen Konzils durch seinen  vierten Vorgänger, Papst Johannes XXIII. Die Maßnahme Benedikts  entfachte in weiten Teilen der katholischen Welt, insbesondere in seinem  Heimatland, einen Sturm der Entrüstung, den keiner, am wenigsten im  Vatikan selbst, vorausgeahnt hatte. Der unmittelbare Grund war die  Leugnung des Holocaust durch einen dieser Bischöfe.]]></description>
			<author>Wolfgang Beinert</author>
			<category>Artikel</category>
			<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 20:38:54 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1314&amp;Itemid=14</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Presseaussendungen - Katholische Eucharistiefeiern auch ohne Priester</title>
			<link>http://www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1313&amp;Itemid=14</link>
			<description><![CDATA[<!-- 1329759172 --><p> Liturgiewissenschaftler Nikolasch bei FORUM XXIII- Veranstaltung: Eine  Kirchenleitung, der es primär um das Wohl der kirchlichen Gemeinden und  nicht um Machtdenken geht, sollte angesichts des Priestermangels zu  priesterlosen Eucharistiefeiern Ja sagen &ndash; Anliegen der  österreichischen  &bdquo;Pfarrerinitiative&ldquo; in Diskussion </p>]]></description>
			<author>Peter Musyl</author>
			<category>Presseaussendungen</category>
			<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 18:32:52 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1313&amp;Itemid=14</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Vorträge - Priesterlose Eucharistiefeier?</title>
			<link>http://www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1312&amp;Itemid=14</link>
			<description><![CDATA[<!-- 1329607739 --><p> Der em. Univ.- Prof. Dr. Franz Nikolasch begründet vor dem FORUM XXIII. in St. Pölten, dass für die Gegenwart des Herrn in der Mahlfeier nicht der Leiter sondern die Gemeinde entscheidend ist. Der Liturgiefachmann sagte:</p><p>Bei ihrer Herbstversammlung, die kurz nach der Linzer Studientagung um  Thema &bdquo;Eucharistiefeier und Gemeinde&ldquo; stattfand, erklärten die  österreichischen Bischöfe &bdquo;die Rede von einer Eucharistiefeier ohne  Weihesakrament ist ein offener Bruch mit einer zentralen Wahrheit  unseres katholischen Glaubens&ldquo;. Mit dieser Auffassung liegen die  Bischöfe zwar voll und ganz auf der Linie des geltenden Kirchenrechtes,  das im can. 900 § 1des CIC erklärt: &bdquo;Nur der gültig ordinierte Priester  vermag in der Person Christi das Sakrament der Eucharistie zu  vollziehen&ldquo; (Minister, qui in persona Christi sacramentum Eucharistiae  conficere valet, est solus sacerdos valide ordinatus) es stellt sich  aber die Frage, ob das Kirchenrecht für dogmatische Aussagen die  verbindliche Autorität ist.</p>]]></description>
			<author>Franz Nikolasch</author>
			<category>Vorträge</category>
			<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 00:28:59 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1312&amp;Itemid=14</guid>
		</item>
	</channel>
</rss>

