| |
|
Zeitung
Online-Ausgabe unserer regelmäßig erscheinenden Zeitung.
|
Ausgabe Nr. 66 / Juni 2010
"Wir sind Kirche - in guten und in schlechten Tagen" Beim Klage- und Bußgottesdienst am 30 März 2010 im Staphansdom |
|
„Ich bin wütend, Gott!“Martha HeizerKurzbericht zum Klage- und Bußgottesdienst im Wiener Stephansdom, 31. März 2010
"Ich bin wütend, Gott!"Der Text eines Liedes beim Klage- und Bußgottesdienst mit Kardinal Schönborn am 31. März 2010
|
|
Ausgabe Nr. 65 / April 2010
"Der Mensch ist für die Hoffnung geschaffen. Durch sie werden alle Dinge neu." Roger Schütz - 1915 - 2005, Prior von Taizé |
|
UNTER UNSMartha HeizerUnd was lernen wir daraus?
|
|
Ausgabe Nr. 64 / Dezember 2009
"Wer eine starke Hoffnung hat, erkennt und liebt alle Zeichen neuen Lebens und ist jeden Augenblick bereit, dem, was bereit ist, zum geboren werden, ans Licht zu helfen. Wer nur eine schwache Hoffnung hat, entscheidet sich für das Bequeme oder die Gewalt." Erich Fromm |
|
UNTER UNSMartha HeizerMeine Tochter hat ein T-Shirt, auf dem „Zornröschen“ steht.
„Wie lange wird die Basis noch warten?“Flämische DominikanerWährend eines ganzen Arbeitsjahres (2008-2009) haben die Mitglieder der Flämischen Dominikaner-familie über das Thema „Kirche und Amt“ gesprochen.
Glaube braucht ZweifelNorbert SchollSind Zweifel ein Zeichen für einen schwachen Glauben? Obwohl das Erste Vatikanische Konzil lehrte, ein Gläubiger könne nur durch schwere Sünde in Glaubenszweifel geraten, zeigen gerade die biblischen Geschichten, dass Gott wohlwollend mit einem zweifelnden Menschen rechnet.
Boff in WienHans Peter HurkaAm 30. Oktober 2009 hielt Leonardo Boff an der Universität Wien einen Vortag zum Thema: „Eine neue Ethik und eine neue Spiritualität für eine neue Welt“. Dabei trat er für einen liebevollen Umgang mit allen Lebewesen ein.
|
|
Ausgabe Nr. 63 / September 2009
"Freilich ist´s auch kein Vorteil für die Herde, wenn der Schäfer ein Schaf ist." Johann Wolfgang von Goethe, 1749 - 1832 |
|
AngsthasenAufhorchen ließen uns im Zusammenhang mit der leidigen Affäre Wagner erstmals kritische Worte der Bischöfe gegenüber dem Vatikan.
UNTER UNSMartha Heizer„Der Summa is umma“ – und mit ihm die lauen Abende, das viele Licht von fünf Uhr früh bis zehn Uhr abends, das Barfußgehen und das Schwimmen im Freien, auch die feinen Tage von Illmitz …
Rechtskultur ade?Sabine DemelSabine Demel ist Inhaberin des Lehrstuhls für Kirchenrecht an der katholisch theologischen Fakultät der Universität Regensburg Hier zum Artikel
ILLMITZMartha HeizerEs war eine plötzliche Idee inmitten einer Vorstandssitzung: wir sollten auch einmal Zeit miteinander verbringen, die nicht nur mit Arbeit gefüllt ist.
K.u.K. - Kirche und KaugummiMartin Riederer OPraemIn den letzten Jahren beobachte ich einen rasant steigenden Einsatz von Kaugummi im Gottesdienst.
Er war seinem Versprechen treuGebhard RinglerEs war einmal ein hoher Würdenträger. Er war so begeistert und entzückt vom Tanz seiner Stieftochter, dass er vor allen anderen anwesenden Würdenträgern den Schwur tat, ihr jeden Wunsch zu erfüllen.
SAKRAMENT DES ZÖLIBATS ?Abuna KerimEs gibt Dinge, die sind verhandelbar und veränderbar. Andere sind das nicht. Auch in der Kirche.
FirmlingeGotlind HammererVon einem in unserer Kirche aufgehängten Plakat ein paar Äußerungen von Firmlingen zum Thema "Unser Traum von der Kirche":
„Wo zwei oder drei ...“Freckenhorster KreisDie Verantwortung aller Getauften für eine lebensnahe Gottesdienstpraxis
Jahreskonferenz „Kirche im Aufbruch“Matthias JakubecSpät aber doch: Presseaussendung des Europäischen Netzwerks „Kirche im Aufbruch“ vom Mai 2009. Übersetzung und Ergänzungen: Matthias Jakubec, der für „Wir sind Kirche“-Österreich an der Tagung teilgenommen hat.
Leserbriefe:Dr. Alfred HaasHinsichtlich der Glosse „Moskau und der Vatikan“ (Ausgabe Nr. 62/2009) können mit Bezug auf das Alter der Mitglieder des KP Zentralkomitees in Moskau bzw. der Kurie in Rom und bezüglich der Diktaturähnlichkeit (mit den gleichen Einschränkungen zugunsten des Vatikans wie bei Ludin) noch zwei Pointen nachgeliefert werden:
Wiener SeiteGleich im September wollen wir die Gespräche zum Buch von Roger Lenaers, „Der Traum des Königs Nebukadnezar“ fortsetzen.
Dank und BitteGertraud MarchewaAls Finanzverantwortliche für die Plattform „Wir sind Kirche“ bedanke ich mich bei allen die den Mitgliedsbeitrag 2009 bereits überwiesen haben. Damit ermöglichen Sie die Herausgabe dieser Zeitung und all unsere Aktivitäten. Dieser Ausgabe haben wir wieder einen Zahlschein beigelegt um an den Mitgliedsbeitrag (€ 18,- bzw. € 26,- oder ein Betrag Ihrer Wahl) zu erinnern bzw. um Überweisung eines Druckkostenbeitrages zu bitten. Für all Ihre Unterstützung sage ich herzlichen Dank.
Mit andernübersetzt von Maria Hauswirth-BüchelIch stehe nicht allein da. Wenn andere mich unterstützen kann ich auf meinem Platz stehen.
|
|
Ausgabe Nr. 62 / Juni 2009
"Eine Diözese wird ja nicht von Rm aus regiert, sondern eben vom Bischof, der hier die `potestas ordinaria´hat. Insofern brauche ich als Bischof nicht darauf zu warten, was Rom sagt, um zu wissen, wie ich mein Hirtenamt wahrzunehmen habe." Bischof Gerhard Ludwig Müller (Interview Radio Vatikan, 1. Juni 2009) |
|
Braucht es Skandale?Hans Peter HurkaZum Thema Kirche ist scheinbar wieder Ruhe eingekehrt. Sind damit auch die offenen Fragen gelöst?
Detailfragen zu einer demokratischen KirchenverfassungMatthias JakubecBei meinen Arbeiten zur demokratischen Verfassung der katholischen Kirche wie ich sie mir wünsche, bin ich auf eine Reihe von Detailfragen gestoßen, die kaum oder gar nicht öffentlich besprochen werden, die aber jedenfalls im Ernstfall gelöst werden müssten.
Besondere Ablässe zum „Jahr des Priesters"Dominik HartikIm „Jahr des Priesters", das zur Feier des 150. Todestages des heiligen Pfarrers von Ars, Jean-Baptiste Marie Vianney (1786-1859), vom 19. Juni 2009 bis zum 19. Juni 2010 stattfinden wird, gewährt Papst Benedikt XVI. einen vollkommenen Ablass.
Verheerendes PriesterbildAlois PernerIch möchte bestreiten, dass es diese überschießenden Formulierungen nur gelegentlich bei Primizpredigern gegeben hat.
Gesundheit!Martha HeizerLet’s talk about health, ladies!3. EUROPÄISCHE FRAUENSYNODE 9. - 13. AUGUST 2011LEIPZIG /DEUTSCHLAND
Heute Glauben lebenHans Peter HurkaTreffen der Europäischen Basisgemeinden in Wien, Akkonplatz, Anfang Mai 2009
SCHLUSS-BOTSCHAFTder Zusammenkunft der Europäischen Basisgemeinden in Wien (A), vom 1. bis 3. Mai 2009
HEIMAT – EINE SUCHE?!Martha HeizerEin lustvolles, festliches Symposium in fünf Akten, Innsbruck, 23. Mai 2009
Kirche ohne Pfarrer?Zukunft und Qualität der Seelsorge in den Gemeinden VERANSTALTUNGEN DER TAXHAMER PGR-INITITATIVEAM 20. UND 21. MÄRZ 2009
Moskau und der VatikanWalter LudinBitte sehr! Es möge mir niemand unterstellen, ich würde Moskau – konkreter: den Kreml vor der Wende – und den Vatikan (vor einer noch ausstehenden Wende!) gleichsetzen.
Das Schisma der katholischen HierarchieIvone GebaraDie brasilianische Ordensschwester und Theologin Gebara, geboren 1944, ist Doktorin der Philosophie (Univ. S. Paulo) und der Religionswissenschaften (Kath. Univ. Löwen).
Untersuchung von Kindesmissbrauch (Ryan Report)Helen Mc CarthyPresseaussendung der internationalen Bewegung Wir sind Kirche (International Movement We are Church – IMWAC) zum Bericht der irischen Kommission zur Untersuchung von Kindesmissbrauch (Ryan Report)
Weiter Schweigen?Helmut Th. RohnerBischöfe haben das Recht, Personen aus kirchlichen Räten auszuschließen.
„Da hätten wir ja gleich Affen bleiben können“Hans Peter HurkaMit diesem Satz versucht Helmut Blasche klar zu machen, dass es so einfach nicht sei, wenn Roger Lenaers meint, nach dem Tod verlören wir unwiederbringlich Bewusstsein und Individualität.
|
|
Ausgabe Nr. 61 / März 2009
"Wenn die Ameisen einig sind, können sie Elefanten transportieren." |
|
UNTER UNSMartha HeizerDieser Gefühlscocktail begleitet uns doch schon von Anfang an:
OSTERN, IMMER WIEDERDr. Martha HeizerMeine Güte, was kann ich schon sagen über Ostern, was nicht schon hundertmal, tausendmal, zweitausendmal gesagt worden wäre?
ALTENMARKTER TAGEDr. Martha HeizerSchon bei der Kirchenvolks-Konferenz in Wien im Oktober war uns klar geworden, dass Nacharbeit nötig wird.
Österreichische PastoraltagungDie alljährlich stattfindende Österreichische Pastoraltagung ist eine der größten kirchlichen Tagungen in Österreich und die bedeutendste für die Pastoral.
SCHMUNZELIGESBei einem Priester komme es doch nicht auf die Muttersprache an,
HeiteresEine Frau sitzt im Flugzeug neben einem Pfarrer.
Leben nach dem Tod!Dr. Helmut Blasche“Wenn Christus nicht auferweckt worden ist, dann ist unser Glaube sinnlos.“
Göttlicher WinkAnnegret SteckIm vergangenen Sommer hat die Initiativgruppe für eine lebendigere Kirche ihre Arbeit eingestellt.
Offener BriefDr. Alfred HaasAuf dem Deckblatt der letzten Ausgabe (Nr.60) von WIR SIND KIRCHE steht die Ermutigung, alle Katholiken mögen vermehrt ihre Fähigkeiten und Kompetenzen in der Kirche einsetzen.
Glaubensverkündigung heuteHelmut RohnerP. Roger Lenaers SJ stellt fest, dass die modernen Gläubigen zum Großteil von atheistischem Denken erfasst bzw. infiziert sind.
MOLIERE: TARTUFFETartuffe ist eine fünfaktige Komödie in Versen des französischen Dichters Molière, die 1664 uraufgeführt wurde.
|
|
Ausgabe Nr. 60 / Dezember 2008
"Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen". Chinesisches Sprichwort |
|
UNTER UNSMartha HeizerWir, die wir uns so sehnlich eine Erneuerung der Kirche wünschen, sind geübte Advent-Menschen.
10 Jahre Dialog; Vorschläge zur Nachhaltigkeit"Wir sind Kirche" lud vom 24. bis 26. Oktober 2008 ein, die Beschlüsse der Delegiertenversammlung in Salzburg vor 10 Jahren zu evaluieren und zu aktualisieren. Ziel war es, Mut zu machen, nach dem eigenen Gewissen zu handeln und damit den Beschlüssen Leben zu verleihen.
Kamingespräch; Beitrag der PastoralassistentInnenFranz KüllingerDie an mich gerichtete Fragestellung „Was braucht ihr PfarrassistentInnen?“ möchte ich verknüpfen mit der Frage nach der Brauchbarkeit des Modells „PfarrassistentIn-Pfarrmoderator“ für die Entwicklung der Kirche. Dazu einige Anmerkungen:
Gewaltenteilung für die Kirche!Matthias JAKUBECZu einer demokratischen Verfassung – auch für die Kirche – gehört mehr als nur die Festschreibung von geheimen und freien Wahlen der Leitungspersonen.
Sakramentale Ämter von Frauen:eine Realität in der frühen Kirche – unverzichtbar in der Kirche von heute! Vertreterinnen und Vertreter katholischer Organisationen aus aller Welt fordern während der Bischofssynode in Rom die sakramentale Weihe für Frauen.
Die Kirche in PeruEnriqueAusgerechnet in dem Land Südamerikas, das als die Wiege der Theologie der Befreiung gilt, ist auch das Opus Dei (OD) am stärksten vertreten.
|
|
Ausgabe Nr. 59 / September 2008
Der Weg zu Gott führt niemals am Menschen vorbei. Franz von Assisi |
|
Damit Kirche lebt - Vom Schweigen zum HandelnHans Peter HurkaMehr als 10 Jahre ist es her, seit die österreichischen Bischöfe zum "Dialog für Österreich" eingeladen haben. Es war der Versuch, die Anliegen des in Österreich gestarteten und von "Wir sind Kirche" initiierten "Kirchenvolks-Begehrens" einzufangen.
Unter uns!Martha HeizerEigentlich", sagte vor kurzem ein Freund zu mir, "müsste man euch die beste Supervision spendieren, die es gibt. Damit ihr euren Einsatz nicht aufgebt und weiterhin aushaltet, wie 'sie' mit euch umgehen."
Taxham, nicht aufgeben!Pressemitteilung Diözese Salzburg&PGR TaxhamIch verstehe Ihre Anliegen, wir werden alles tun, damit unsere Pfarrgemeinden lebendig bleiben und die Menschen im Glauben gestärkt werden, sagte Erzbischof Dr. Alois Kothgasser zu vier VertreterInnen der Initiativgruppe von Pfarrgemeinderäten aus Salzburg Taxham.
Schwule OrtstafelnWolfgang BahrDie Stellungnahmen der Österreichischen Bischofskonferenz auf ihren Vollversammlungen vom Herbst 2007 zum Thema „Ehe und Rechtsordnung“ sowie vom Sommer 2008 zum „Lebenspartnerschaftsgesetz“ haben in der kirchlichen Öffentlichkeit bemerkenswert geringe Resonanz gefunden, obwohl ihr forscher Ton dazu durchaus angetan gewesen wäre.
Ich will dazu nicht schweigen!Karl HelmreichUnerträglich ist für mich die Stellungnahme der österreichischen Bischofskonferenz zum geplanten Partnerschaftsgesetz, ohnehin ist nun eine Beschlussfassung wieder nicht möglich.
Verhütungsmittel-Verbot aufhebenIn einem offenen Brief appellieren Organisationen wie "Wir sind Kirche" und "Catholics for a Free Choice" an Papst Benedikt XVI., vierzig Jahre nach der Veröffentlichung der Enzyklika "Humanae Vitae" das kirchliche Verbot von Verhütungsmitteln aufzuheben.
Benedikt XVI. in BrixenMedienberichteBei einem Treffen von Papst Benedikt XVI. mit 400 Priestern, Seminaristen und Diakonen im Dom von Brixen "konnten die Geistlichen im Rahmen der rund eineinhalbstündigen Begegnung 'hinter verschlossenen Türen' konkrete Fragen an den Papst stellen."
|
|
Ausgabe Nr. 58 / Juni 2008
"NUR MUT! ALTWERDEN IST NICHTS FÜR FEIGLINGE!" Wie kommt es eigentlich, dass je mit dem Steigen eines Mannes auf der Leiter kirchlicher Würden fast immer ein Absteigen seiner theologischen Offenheit, Beweglichkeit und Verantwortlichkeit stattzufinden pflegt? Goethe: "Tät man Sankt Paulen ein Bistum geben ... |
|
Unter UnsMartha HeizerWir saßen bei unserer letzten Vollversammlung gerade beim Mittagessen, als Matthias Jakubec sagte:
Verbotene SelbsthilfeWalter LudinDer Titel müsste eigentlich lauten: „Schismatisierende Selbsthilfe in der Kirche“.
LeserbriefeLeserbriefeLieber Herr Hurka, liebe Frau Heizer!
|
|
Ausgabe Nr. 57 / April 2008
Ich habe mein Leben gefunden und Leben geschenkt. Schalom - Friede in mir; Friede um mich. Leben in Fülle. Ingrid Thurner - aus einer Betrachtung zur Frau am Jakobsbrunnen |
|
UNTER UNSMartha HeizerIngrid, „unsere Ingrid“, die diese Zeitung jahrelang gemacht hat, ist erlöst von ihrer Krankheit.
Einige Reaktionen zu Ingrid´s HeimgangSchreck, Bestürzung, Trauer, Dankbarkeit, ehrfurchtsvolles Schweigen - es geht uns wohl allen ähnlich. Niemand von uns wird Ingrid vergessen können. Hubert
IMWAC trauertDie KirchenVolksBewegung Wir sind Kirche in Deutschland trauert um Ingrid Thurner.
Dialog, was sonst?Hans Peter HurkaSeit rund 60 Jahren fordern die Katholikinnen und Katholiken in Österreich Reformen.
Wiener SeitePaul WeitzerLiebe Freunde! Ein kurzer Rückblick auf unsere vergangenen Veranstaltungen:
|
|
Ausgabe Nr. 56 / Jänner 2008
"Wie das Leben der Kirche geht: Wir gehen als Hirten hinter der Herde her, weil wir sehen, dass oft die Laien die Not der Kirche unmittelbarer spüren. Christoph Schönborn Kathpress, 23. September 2007 |
|
Unter UnsMartha HeizerEin paar Dominikaner ziehen in Holland von Pfarre zu Pfarre und reden mit den Leuten.
Bis später, liebe Eva!Martha HeizerAls „die Laiin“ betitelte sie die „Furche“, als „eine nahezu vollkommene Frau“ beschrieb sie Bischof Krätzl.
Richard Picker wird 75!Am 20. Jänner 2008 kann Richard Picker auf ein dreiviertel-Jahrhundert erfülltes Leben zurückblicken.
DialogHans Peter Hurka„Sehen Sie die konkrete Not nicht, oder wollen Sie sie nicht sehen?“ (aus einer der Antwortkarten zum Papstbesuch)
Kirche an der BasisHans Peter Hurka„Für einen Propheten bin ich eigentlich zu konservativ“, sagt der Vorsteher der brasilianischen Zisterzienserabtei Jaquitibá, Josè Hehenberger, von sich selbst.
Was bedeutet mir Jesus?Hans Peter HurkaGemeinsam mit den Basisgemeinden im Wiener Raum hat „Wir sind Kirche“ zu dieser Frage eingeladen.
BüchermarktBücher von Menschen geschrieben, die uns nahe stehen, vielleicht ist auch eines für Sie dabei?
Mit sanfter BeharrlichkeitClaudia Mende in Publik-Forum - 26.10.2007Christian Weisner, der Initiator der Kirchenvolksbewegung »Wir sind Kirche« in Deutschland, lässt sich nicht beirren. Ein Porträt
Pfarrer Sabo bleibt im Amt(www.tagesanzeiger.ch, 07.11.2007)Das Kantonsgericht hatte im September festgestellt, dass dem von Bischof Kurt Koch suspendierten Priester Franz Sabo das für eine rechtmässige Kündigung nötige rechtliche Gehör verweigert worden sei.
|
|
Ausgabe Nr. 55 / Oktober 2007
Wirklicher Dialog entsteht erst, wo nicht nur das Wort, sondern wo auch Hören ist, und wo im Hören sich Begegnung, in der Begegnung Beziehung und in der Beziehung Verstehen als Vertiefung und Verwandlung unseres Christseins vollzieht. Papst Benedikt XVI in seiner Botschaft nach Sibiu 5. September 2007 |
|
Brücken in den Alltag schlagenHans Peter HurkaPapst Benedikt XVI. hat in seinen Ansprachen an Grundwerte christlichen Glaubens erinnert. Sie sind im Großen und Ganzen in der römisch-katholischen Kirche unbestritten. Auch als Mensch hat Joseph Ratzinger beeindruckt, etwa mit seinem Lächeln oder herzlichen Worten.
Unter UnsMartha HeizerMan kann den Papst beim Wort nehmen. Man soll den Papst beim Wort nehmen. Seine Botschaft nach Sibiu an die Dritte Europäische Ökumenische Versammlung ist wie ein Pool, aus dem man schöpfen kann.
KirchenlustMartha HeizerIch werde immer wieder gefragt, warum ich denn die Kirche nicht einfach verlasse, wo ich doch ihre Mängel so deutlich sehe und darunter leide. Es ist mitunter gar nicht so einfach, mein Bleiben verständlich zu machen.
Besuch beim NuntiusMartha HeizerHans Peter Hurka, Georg Stockinger und Martha Heizer waren bei Nuntius Edmond Farhat
Nachhilfeunterricht in Sachen ÖkumeneHans Anton EdererGleichzeitig mit dem Papstbesuch in Österreich fand im rumänischen Sibiu, der alten deutschsprachigen Hauptstadt Siebenbürgens Hermannstadt die 3. Europäische ökumenische Versammlung (EÖV3) statt. Ein Stimmungsbild aus Hermannstadt Sibiu von Hans-Anton Ederer
Pfarrer-Initiative zu vatikanischen SchreibenPfarrer-InitiativePfarrer - Initiative zum Motu Proprio „Summorum Pontificum“ von Papst Benedikt XVI. und zu den „Antworten auf Fragen zu einigen Aspekten bezüglich der Lehre über die Kirche“ der Kongregation für die Glaubenslehre
Foto des ersten PapstesWalter Ludin„Hier sind die Fotos aller Päpste, angefangen von Petrus bis zu Benedikt XVI.“ Mit diesen Worten erkläre ich jeweils Gästen die Bildergalerie auf einem der Gänge unseres Klosters.
Frühling im SommerHans Peter HurkaPassionsspiele gibt es an vielen Orten. Zumeist im Fünf- Jahresrhythmus. So auch in Mettmach. Sie wissen nicht wo Mettmach liegt? Das sollten Sie aber.
Zur Unfehlbarkeit des PapstesMorel-Zitat„Wer Vorgeschichte und Verlauf dieses Konzils (des 1.Vatikanischen Konzils, Anm.Martha Heizer) kennt, weiß nur zu genau, welche unglückliche Rolle Pius IX selbst aufgrund seiner einseitigen Parteinahme für eine Überhöhung der Position des Papstes gespielt hat.
|
|
Ausgabe Nr. 54 / Juni 2007
Die Schwachen kämpfen nicht. Die Stärkeren kämpfen vielleicht eine Stunde lang. Die noch stärker sind, kämpfen viele Jahre. Aber die Stärksten kämpfen ihr Leben lang. Diese sind unentbehrlich. Bertold Brecht |
|
Kirchenvolks-Konferenz 2007Hans Peter HurkaKirche ohne Priester? Dienste in den Gemeinden heute. Sind PriesterInnen notwendig? Priesterliche Dienste heute.
Unter unsMartha Heizer"Wenn eineR eine Reise tut, dann kann er/sie was erzählen!"
Europäisches NetzwerkRedaktionBericht von der Jahreskonferenz des Europäischen Netzwerks Kirche im Aufbruch mit Bischof Jacques Gaillot in Lissabon.
|
|
Ausgabe Nr. 53 / April 2007
Das Beginnen wird nicht belohnt, einzig und allein das Durchhalten. Katharina von Siena (1347 - 1380), italienische Mystikerin und Kirchenlehrerin |
|
Unter unsMartha HeizerDie einzige Klimaerwärmung, die wir wirklich brauchen könnten, nämlich eine kirchliche, ist in weiter Ferne. Alle Anzeichen deuten eher auf Gegenteiliges.
Etwas für die SeeleUniv.-Prof. Dr. Anton Pelinka"Jedermann sei untertan der Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat." So lesen wir im Römerbrief. Das ist eigentlich ein bedrückender Satz. Sollen wir wirklich uns ganz einfach unterwerfen? Ohne zu fragen: wem und warum?
Hubert Feichtlbauer 75RedaktionWir gratulieren unserem ehemaligen Vorsitzenden (1998 - 2000) und jetzigem Ehrenvorsitzenden von Herzen zu seinem "Dreiviertel-jahrhundert" und hoffen, es wird ein volles - im Interesse vieler!
Ein Pfarrgemeinderat zeigt Mut und übergibt Bischof freimütigen BriefRedaktionBeim Abschlussgottesdienst der bischöflichen Visitation der Pfarre Hadersdorf am Kamp wurde dem Wiener Weihbischof Franz Scharl ein zweiseitiger Brief übergeben, in dem mit Freimut über den Reformstau in der katholischen Kirche die Rede ist. Den Brief haben ausnahmslos alle Pfarrgemeinderäte der 2000-Seelen-Pfarre unterzeichnet.
Altarstreit – Vor-Sicht oder Rück-Sicht?Hans Peter HurkaIn einer Wiener Kirche wird der Volksaltar abgebaut und wieder am Hochaltar gefeiert. "Weil’s wurscht ist" und damit die paar Leute, die sich das wünschen, zufrieden sind. Das wäre nicht weiter wichtig und kaum über die Grenzen Wiens hinaus interessant. Wir allerdings halten es für einen Schritt in die falsche Richtung und nehmen es als Signal ernst: die Wünsche der Traditionalisten werden schnell befriedigt. Und unsere?
InternationalesJean Courtois, LyonDer Blick über unseren Tellerrand ist unverzichtbar - eben weil es sich bei unseren Forderungen nicht nur um österreichische Probleme handelt. Jean Courtois hat uns einen Brief aus Frankreich geschrieben und unsere deutschen FreundInnen sind bestürzt über das, was sich ein Bischof alles leisten kann - und dabei noch von Rom gestützt wird ...
|
|
Ausgabe Nr. 52 / Dezember 2006
Wer nichts verändern will, wird auch das verlieren, was er bewahren möchte. DDr. Gustav Heinemann |
|
Die Not ist groß, ebenso die Hoffnung, die uns trägt!Hans Peter HurkaLeiter der Ortskirchen, die sich nur noch als Vollzugsbeamte des Papstes sehen und keine Solidarität mit den Menschen in ihren Gemeinden erkennen lassen, sind strukturell unfähig, die nötigen Reformen vorzubereiten, geschweige denn vorzunehmen.
Unter unsMartha HeizerDer Reformstau mache die Kirche langweilig, sagen viele. Nichts bewege sich, alle Bemühungen um Verbesserungen verlaufen im Sand, Resignation sei vorprogrammiert für jene, die sich einsetzen.
Pfarrgemeinderatswahl 2007, auch eine Chance!Hans Peter Hurka"Ich hab´ genug, das bringt doch nichts", ein Ausspruch, der von leidvollen Erfahrungen erzählt. Die Institution "Pfarrgemeinderat" ist in die Jahre gekommen, und manche "Zähne" fallen aus. Zu oft haben sich Menschen abgemüht und sind an der Macht des "Amtes" gescheitert. "Das tue ich mir nicht mehr an", ist oftmals die Konsequenz.
Luzerner ManifestRedaktionDie Menschenrechte auch in der Kirche umsetzen - Manifest für eine geschwisterliche Kirche
|
Ausgabe Nr. 51 / August 2006
Sonne der Gerechtigkeit gehe auf zu unsrer Zeit! Brich in deiner Kirche an, dass die Welt es sehen kann. Erbarm dich, Gott! | Weck die tote Christenheit aus dem Schlaf der Sicherheit, dass sie deine Stimme hört, sich zu deinem Wort bekehrt. Erbarm dich, Gott! | |
|
|
|
|