Das jüdische Innsbruck

Stadtrundgang

Der Rundgang von der Synagoge in der Sillgasse über die Museumsstraße zur Maria-Theresien-Straße und zum Pogrom-Mahnmal am Wallnöfer-Platz gibt durch Erzählungen, Zitate und Fotos Einblick in das Entstehen der Israelitischen Kultusgemeinde, den Beitrag ihrer Mitglieder zur wirtschaftlichen Entwicklung Tirols, in Verfolgung, Flucht und Vertreibung, Vernichtung und Rettung. Der beschwerliche Anfang nach 1945 wird ebenso thematisiert wie das Nachwirken des Antisemitismus und das Wiederaufblühen jüdischen Lebens in Innsbruck.

Referent: Univ.-Doz. Mag. Dr. Horst SCHREIBER, erinnern.at, ist Zeithistoriker in Innsbruck

Ort: Treffpunkt: Sillgasse 15, Innsbruck

 

Datum:Dienstag, 28.06.2016

Uhrzeit:16.00 bis 18.00

Veranstaltungsort:INNSBRUCK

Veranstalter:Haus der Begegnung Bildungshaus der Diözese Innsbruck

Beitrag:EUR 12,-

Kontakt:Elisabeth REITER

Anmelde E-mail:hdb.kurse@dibk.at

Anmeldung bis:Anmeldung erforderlich bis Freitag, 24. Juni 2016

 

 

 

Artikelempfehlungen

Seit über 20 Jahren gibt es nach der Zerstörung während des Nationalsozialismus in Innsbruck wieder eine Synagoge in...
Mit FLUCHTpunkt zu den Orten von Schubhaft und Asyl, Stadtführung Welche Orte sind in Innsbruck wichtig für Flüchtlinge...
Der kommende Weltfriedenstag der katholischen Kirche steht unter dem Motto: "Besiege die Gleichgültigkeit und erringe...