Leo XIV. ernannte am 2. 6. 2026 die gebürtige Mexikanerin Maria Montserrat Alvarado zur Präfektin des Dikasteriums für die Kommunikation. Sie ist im Vatikan die erste Präfektin, die keinem Orden angehört.
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Maria Montserrat Alvarado wurde in Mexiko-Stadt geboren und besitzt seit 2008 die US-Staatsbürgerschaft; laut Vatican News hat sie akademische Abschlüsse der Florida International University und der George Washington University.
Der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, Heiner Wilmer, bekräftigt seinen vieldiskutierten Satz aus dem Jahr 2018.
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Der Satz des damals noch neuen Bischofs von Hildesheim, der mittlerweile Vorsitzender der deutschen Bischofskonferenz ist und am 21. Juni 2026 als Bischof nach Münster wechselt, hatte enormes Echo ausgelöst und nicht nur in Deutschland die Wogen hochgehen lassen.
Martha Heizer hat das Grußwort von Kardinal Grech beim Schlussgottesdienst des Deutschen Katholikentags im Fernsehen verfolgt. Und ist darüber ins Grübeln gekommen.
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Den Deutschen Katholikentag 2026 habe ich krankheitsbedingt verpasst. Leider! Aber die eine oder andere Veranstaltung verfolgte ich über die Medien und als in Würzburg der Abschlussgottesdienst gefeiert wurde, war ich immerhin am Fernseher dabei.
Als im Rahmen einer Generalaudienz am 27. 5. 2026 ein Mann infolge der sommerlichen Temperaturen zu Boden ging, reagierte Papst Leo mit einer Geste der Menschlichkeit. Die Menschen am Petersplatz zollten ihm dafür Applaus.
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Es ist nur eine kurze Sequenz, die in den Social Media doch große Beachtung gefunden hat: Als bei der Generalaudienz mit Papst Leo XIV. am 27.
Schweizer Kirchenrechtler Loretan fordert für die Kirche die Berücksichtigung der Menschenrechte und die Einführung der Demokratie. Zur Begründung verweist er u.a. auf die Kirchengeschichte.
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Der emeritierte Luzerner Staatskirchenrechtler und Kirchenrechtler Adrian Loretan legt der Kirche in einem Interview der deutschen Zeitschrift "Publik-Forum" (29.5.2026) eine demokratische Leitungskultur ans Herz und fordert, die "totale Abhängigkeit der Gläubigen von den zölibatären Priestern" z
Kardinal Ladislav Nemet sieht den synodalen Prozess in Deutschland auf einem guten Weg - und findet positive Worte zum Thema Provokation.
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Der Erzbischof von Belgrad hat sich anlässlich seines Besuches des Deutschen Katholikentages 2026 in Würzburg gegenüber VATICAN NEWS über den Synodalen Weg in Deutschland und seine Verbindung zur Weltkirche geäußert.
Stefan Kiechle SJ fordert ein Aufbrechen des monarchischen Prinzips und eine zeitgemäße Führung der Kirche.
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Der frühere Provinzial der deutschen Jesuitenprovinz und aktuelle Chefredakteur der renommierten Jesuitenzeitschrift "Stimmen der Zeit", Stefan Kiechle SJ, sieht in der Katholischen Kirche eine monarchische Führung am Werk: "Ein Pfarrer hat in der Pfarrei das letzte Wort.
Papst Leo XIV. findet vor Mitgliedern des europäischen Parlaments scharfe Worte zur demografischen Entwicklung Europas. Schade, dass er die Kritik nicht auch in Richtung der eigenen Kirche denkt. Ein Kommentar von Roman Fürst.
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Man wird dem Papst nicht in jedem Punkt widersprechen können: Die Entwicklung der Kinderzahlen pro Familie in Europa ist besorgniserregend und hat einen neuen dramatischen Tiefpunkt erreicht: Betrug die Fruchtbarkeitsrate - also die Zahl der Lebendgeburten pro Frau - in der Europäischen Union im
Groteske Schuld-Debatte im Netz über den Fall des Wiener Dompfarrers Toni Faber.
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Dass das Internet voll ist von seltsamen und hochproblematischen Websites, die vorgeben, Informationskanäle zu sein und dabei doch alle Regeln journalistischer Qualität vermissen lassen ist nichts Neues.
Erzbischof Grünwidl kündigt den Rückzug von Dompfarrer Toni Faber für Sommer 2027 an.
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Die tagelangen Spekulationen in den Medien über eine mögliche Absetzung von Toni Faber als Wiener Dompfarrer sind zu Ende: Am Pfingstsamstag bestätigte Erzbischof Josef Gründwidl im ORF-Hörfunk die Neubesetzung der Dompfarre Wien ab Sommer 2027.
Internationale katholische Frauenorganisation initiiert Sammlung in der Kirche für Frauenanliegen.
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Das Catholic Women’s Council (CWC), hinter dem seit 2021 ein Verein nach Schweizerischem Recht steht, ist in vielen Ländern und auf allen Kontinenten mit Frauen vernetzt, die als Voraussetzung für eine glaubwürdige katholische Kiche gemeinsam die Vision #GleicheWürdeGleicheRechte voranbringen wol
Die Diskussion um den Wiener Dompfarrer Faber zeigt auf, wie dringend die Kirche den Zölibat reflektieren muss.
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Angesichts der medialen Diskussionen rund um den Wiener Dompfarrer Toni Faber und sein wiederholtes Auftreten mit einer Frau an seiner Seite fordern die österreichischen Kirchenreformbewegungen eine ehrliche Diskussion über die unselige Zölibatsverpflichtung für römisch-katholische Priester und m
Im Marienmonat Mai denkt Astrid Krogger über ihr Marienbild nach - und über eine wenig beachtete Perikope des Markus-Evangeliums.
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Wenn die Wiener Bibelwissenschaftlerin Eva Puschautz eine kaum gepredigte Stelle aus dem Markusevangelium historisch-kritisch unter die Lupe nimmt, dann wirbelt sie damit gängige Marienbilder durcheinander.
Für Bischof Bätzing wird die Weihefrage durch die Erfahrung mit Frauen in kirchlicher Leitung eher schärfer gestellt.
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Unter Papst Franziskus hat die katholische Kirche manche Leitungsebenen für Frauen geöffnet. Die prominentesten Beispiele sind Sr. Simona Brambilla, die seit Jänner 2025 als Präfektin an der Spitze der Vatikanbehörde für die Orden steht und Sr.
Für den deutschen Weihbischof Schepers entscheidet die Gleichberechtigung über die Glaubwürdigkeit und Zukunftsfähigkeit des Katholizismus.
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Seit vielen Jahren ist die Frage der Gleichberechtigung immer wiederkehrendes Thema auf den deutschen Katholikentagen. So auch in Würzburg im Mai 2026: Immerhin 71 der insgesamt 900 Veranstaltungen beschäftigten sich in irgendeiner Form mit der "Frauenfrage".
Die ukrainische Aktivistin Inna Shevchenko performt bei den Wiener Festwochen 2026 gegen das "Bündnis zwischen dem Heiligen und der Macht".
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Der Skandal blieb aus, als Inna Shevchenko in der Eröffnungswoche der Wiener Festwochen 2026 in der St. Elisabethkirche der Pfarre "Zur Frohen Botschaft" ihre Performance "State of Faith" zeigte.
Helmut Dieser, Bischof von Aachen und Missbrauchsbeauftragter der Deutschen Bischofskonferenz, reagiert empört auf Berichte über intime Befragungen bei der Beichte.
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Am deutschen Katholikentag 2026 in Würzburg, der gleich mehrere Veranstaltungen dem Thema des Sexuellen Missbrauchs widmete, wurde auch über das Sakrament der Beichte diskutiert.
Die deutsche Benediktinerin hält die Hoffnung aufrecht, dass die Kirche veränderbar ist: "Dafür arbeite ich. Dafür bete ich."
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Schwester Philippa Rath, Historikerin, Politikwissenschaftlerin und Theologin, gehört bei einem der gegenwärtig meist debattierten kirchlichen Themen zu den profiliertesten Stimmen überhaupt: Mit ihren beiden Büchern "> ... weil Gott es so will<.
Die Abwahl von Viktor Orbán am 12. April 2026 verlangt nach einer kritischen Reflexion des Verhältnisses zwischen Staat und Kirche in Ungarn.
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Unter der Regierung Orbán haben sich die ungarischen Bischöfe geduckt, zu seinen Vorstellungen von einer „illiberalen Demokratie“ haben sie zumindest geschwiegen und Kritikerinnen und Kritikern wie der aus Ungarn stammenden Theologin und Herbert-Haag-Preisträgerin Rita Perintfalvi haben sie nicht
Der designierte österreichische Vatikanbotschafter Karl Prummer, der sein Amt im November 2026 antritt, spricht im Kathpress-Interview von sehr ähnlichen Positionen zwischen Österreich und Vatikan und nennt als Beispiel ausgerechnet die Menschenrechte.
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Als Katholik mag man sich freuen, wenn der neue österreichische Botschafter beim Heiligen Stuhl um ein gutes Auskommen zwischen der Republik Österreich und der Katholischen Kirche bemüht ist und die Gemeinsamkeiten zwischen Österreich und dem Vatikan betont.
Afrikanischer Bischof redet Priesterseminaristen ins Gewissen.
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Es war ein denkbar kurzer Artikel, den VATICAN_NEWS am 1. Mai 2026 über eine Feier in Kenia brachte: 5 Sätze, gerade einmal 49 Worte - jeder einzelne Artikel auf wir-sind-kirche.at ist länger. Der Inhalt der wenigen Zeilen aber ist durchaus bemerkenswert:
Die Frühjahrsausgabe 2026 steht unter dem Thema "Beten. Handeln. Hoffen". Mittendrin aber der Hinweis, wie sehr das Glaubensleben in vielen Gemeinden von Frauen getragen wird.
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Das "Geistliche Wort" der Frühlingsausgabe stammt von Gabriele Eder-Cakl, seit 2023 Direktorin des Österreichischen Pastoralinstituts.
Martha Heizer über Erkenntnisse aus einer hochkarätigen Veranstaltung im Rahmen des Innsbruckes Journalismusfestes am 9. Mai 2026.
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Im Rahmen des JOURNALISMUSFESTES in Innsbruck besuchte ich eine spannende Veranstaltung im Haus der Begegnung. Es ging darum, wie Religion zu einer politischen Waffe geschmiedet wird, durchaus nicht nur in den USA, aber vor allem dort.
Am 8.5.2025 übernahm Robert Francis Prevost als Papst Leo XIV. die Leitung der katholischen Kirche. Zum ersten Jahrestag von Papst Leo präsentieren "Wir sind Kirche, D" und "Wir sind Kirche, Ö" eine kritische Würdigung des neuen Pontifex.
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Die KirchenVolksBewegung Wir sind Kirche Deutschland und die Plattform Wir sind Kirche Österreich ziehen am Ende des ersten Amtsjahres von Papst Leo XIV. eine differenzierte Bilanz.
Der deutsche Theologe starb am 28.4.2026 im Alter von 88 Jahren. Martha Heizer würdigt den Verstorbenen, der seine Stimme oftmals im Sinne einer kritischen, ökumenisch ausgerichteten Theologie erhob.
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Heute habe ich erfahren, dass Hermann Häring gestorben ist – mit einem Lächeln, wie es sein Sohn beschreibt. Wir müssen uns von einem großen deutschen Theologen verabschieden.
Eine Reisebericht von Peter Karl Gardowsky über einen besonderen Teil Süditaliens.
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Es war bei einer Reise mit dem Wohnmobil durch die Basilikata und Kalabrien, zwei wunderschöne Regionen, mit farbenprächtigen Landschaften, eingebettet in traditionsreiche Dörfer, beschauliche Täler, teilweise gebirgige Gegenden, einladende, einsame Strände und vor allem nette, gastfreundliche Me
Die Priesterausbildung steht unter Druck: In Deutschland sind die Priesterweihen in 12 Jahren um 80 % zurückgegangen.
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Im Jahr 2016 setzte die vatikanische Kleruskongregation eine neue Grundordnung für die Priesterausbildung in Kraft. Zehn Jahre später stellen die deutschen Bischöfe der weltkirchlichen Grundordnung nun eine nationale Rahmenordnung zur Seite.
Ob der Vatikan bis dahin das Gendern gelernt haben wird?
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Es steht ja jedem und jeder frei, die eine oder andere Gender-Schreibweise zu wählen. Ob eine/r nun ein Binnen-I schreibt oder nach einem Doppelpunkt mit der weiblichen Form fortfährt oder sonst eine Variante wählt - Hauptsache gegendert könnte man sagen. Der Wille zählt fürs Werk.
Die Ennser Gruppe "Frauen in Bewegung" stellte vier biblische Frauen vor und feierte mit ihnen einen berührenden Gottesdienst.
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Die "Frauen in Bewegung" sind eine kleine Gruppe engagierter Frauen aus den Pfarren St. Laurenz und St. Marien in Enns (OÖ).
Am 27. April 2026 kamen Papst Leo und Erzbischöfin Sarah Mullaly zu Gespräch und Gebet im Vatikan zusammen.
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Es könnte ein Besuch für die Geschichtsbücher sein: Sarah Mullaly, Erzbischöfin von Canterbury und die erste Frau an der Spitze der Anglikanischen Kirche, wurde am 27. April 2026 von Papst Leo XIV. im Apostolischen Palast in Rom empfangen.