Erneut traf Papst Franziskus Vertreter der „Evangelischen Weltallianz“ und warb für eine engere Zusammenarbeit.

„Die Wirksamkeit unserer Verkündigung wäre sicher größer, wenn die Christen ihre Spaltungen überwänden und gemeinsam die Sakramente feierten“. Der theologische Dialog mit den Evangelikalen habe bereits „neue Perspektiven eröffnet, Missverständnisse geklärt und Wege zur Überwindung von Vorurteilen gewiesen“, sagte der Papst anlässlich der Audienz. Wilf Gasser, der Präsident der Schweizer Evangelischen Allianz: „Früher wurden die Evangelikalen und Freikirchen als Sekten betrachtet  …  [Man] hat auch die Zusammenarbeit nicht gesucht. Das hat sich geändert  …  Auf theologischer Ebene führen wir bereits seit fünf Jahren einen offiziellen Dialog“. Die Evangelische Weltallianz vertritt ca. 600 Millionen Gläubige in 128 Ländern. (http://de.radiovatikana.va  vom 6.11. u. 7.11. )

 

 

Artikelempfehlungen

Nach Ansicht des früheren vatikanischen Chefanklägers, Bischof Charles Scicluna, haben die Diözesanbischöfe in der...
Er war der vierte atheistische Internet-Blogger, der in diesem Jahr in Bangladesh wegen seiner religionskritischen...
Acht „brüderliche Abgesandte“ wurden eingeladen, unter ihnen der orthodoxe Metropolit von Belgien, Athenagoras, der...