Ökumene

Papst Franziskus lehnt jeden Versuch ab, in Russland orthodoxe Gläubige für die katholische Kirche abzuwerben. Das sagte er vor einer Delegation des Moskauer Patriarchen Kyrill I., die er am 30. Mai im Vatikan empfing. Der Vatikan gab die Worte des Papstes am 2. Juni zur Veröffentlichung frei. „Ich freue mich, mit euch den Weg der Einheit zu beschreiten“, sagte Franziskus vor der 20-köpfigen Delegation orthodoxer Würdenträger unter Metropolit Hilarion. In Moskau gebe es nur ein einziges Patriarchat, nämlich das der russisch-orthodoxen Kirche. „Wir werden kein weiteres haben“, sagte der Papst. Auch für ihn sei es „schmerzhaft“, wenn „einige katholische Gläubige, seien es Laien, Priester oder Bischöfe, das Banner des Uniatismus tragen“, das heißt, in der orthodoxen Kirche Getaufte für die katholische Kirche abwerben. Uniatismus entspricht bereits seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil (1962-1965) nicht mehr der römisch-katholischen Theologie. Es sei ein Fehler zu glauben, Ökumene beginne mit einem dogmatischen Abkommen, das alle Streitfragen kläre, und dann könne man gemeinsam vorangehen. Abermals schlug der Papst die umgekehrte Reihenfolge vor: „Die Ökumene geschieht im gemeinsamen Unterwegssein, im Gebet, bei der Heiligenverehrung und den Werken der Nächstenliebe.“ Wann eine Übereinkunft in lehrmäßigen Fragen erzielt werde, sei offen. Gleichzeitig versicherte der Papst der russischen Delegation, dass die katholische Kirche die Eigenständigkeit der russisch-orthodoxen Kirche respektiere: Sie dürfe „sich nicht in die internen Belange der russisch-orthodoxen Kirche einmischen.“ Und das persönliche Gebet füreinander sei wichig, betonte Franziskus, der den Besuchern anvertraute: „Nachdem ich den Patriarchen getroffen habe [2016 in Havanna], hat er mir eine Reliquie des heiligen Seraphim zukommen lassen. Ich habe diese Reliquie auf meinem Nachttisch, und abends, bevor ich ins Bett gehe, und morgens, wenn ich aufstehe, verehre ich sie und bete für unsere Einheit.“ (vn v. 2. 6.: JA v. 17. 6.)

 

Der Vatikan und der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) wollen ihre Zusammenarbeit verstärken, z. B. für die Themen Friedensarbeit und ökumenische Herausforderungen der Migration. Dazu sollen gemeinsame Dokumente erarbeitet werden. Das wurde nach der Vorstandssitzung der „Gemeinsamen Arbeitsgruppe“ – einem Gremium aus Vertretern des Vatikan und dem ÖRK – bekannt. Ende Mai war der Vorstand zuletzt im rumänischen Targoviste zusammengekommen. Im Rahmen der Vorstandstagung fand in der orthodoxen Kathedrale von Targoviste ein Vespergottesdienst statt, bei dem auch der römisch-katholische Erzbischof von Bukarest, Ioan Robu, anwesend war. Ausdrücklich begrüßt wurde die enge Zusammenarbeit zwischen dem Weltkirchenrat und dem neuen vatikanischen Dikasterium für die „ganzheitliche Entwicklung des Menschen“: Vom 12. bis 15. September soll eine gemeinsame Konferenz stattfinden zu den Themen Migration, Fremdenhass und Populismus. Die römisch-katholische Kirche gehört aus theologischen Gründen dem ÖRK nicht an. Sie arbeitet aber in mehreren Bereichen mit dem ÖRK zusammen und ist Vollmitglied zweier seiner Kommissionen: Glauben und Kirchenverfassung sowie Weltmission und Evangelisation. Nationale Kirchenräte, wie z. B. der Ökumenischer Rat der Kirchen in Österreich (ÖRKÖ), haben den Status einer „angeschlossenen Organisation“. (kap u. vn v. 9. 6.)

 

Der Besuch des Papstes am Sitz des Ökumenischen Rats der Kirchen (ÖRK) sei ein „Meilenstein“, sagte der Generalsekretär des ÖRK, der lutherische Pastor Olav Fykse Tveit. Als Aufgabe der Kirchen in der Welt nannte Tveit u. a. das Engagement für einen „gerechten Frieden“. Die 350 Mitgliedskirchen des Rats seien gemeinsam mit der römisch-katholischen Kirche entschlossen, diesen Auftrag „vom Rand der Gesellschaft ausgehend“ zu erfüllen. Er verwies auf den Einsatz für Flüchtlinge, und Armutsbekämpfung, aber auch Maßnahmen gegen den Klimawandel, Friedensinitiativen und die Unterstützung einer nachhaltigen Entwicklung. In den Beziehungen der Kirchen seien „noch nicht alle Differenzen und Gräben überwunden“. Mit dem Besuch von Franziskus bewiesen die Kirchen, dass es möglich sei, Spaltungen hinter sich zu lassen. Tveit lobte den Papst, er habe „die Komfortzonen der Kirche verlassen“. Auch die Vorsitzende des ÖRK-Zentralausschusses, die anglikanische Theologin aus Kenia, Agnes Abuom, sagte, es gebe eine „neue Qualität der Zusammenarbeit“ zwischen dem ÖRK und dem Päpstlichen Rat für die Einheit der Christen und auch mit der neuen Behörde für Menschenrechte und Entwicklung sowie mit Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin. (kna u. vn v. 21. 6.)

 

Papst Franziskus hielt bei einem ökumenischen Gebetstreffen beim Weltkirchenrat in Genf am 21. Juni eine Predigt und ging auf die Herausforderungen der Ökumene ein. Ausgehend von der Bibelstelle aus dem Paulusbrief an die Galater (Gal 5,16.25) aus sagte er: Gleich zwei Mal lade der Apostel Paulus die Gläubigen ein, „im Geist zu wandeln“. Der Weg der Ökumene solle deshalb das gemeinsame Voranschreiten unter Leitung des Heiligen Geistes sein. „Nach vielen Jahren ökumenischen Einsatzes bitten wir den Heiligen Geist an diesem 70. Jahrestag des Rates, unsere Schritte zu stärken“. Denn der Weg der Ökumene habe „ein festes Ziel: die Einheit […] Der Herr bittet uns um Einheit. Die Welt, zerrissen von zu vielen Spaltungen, die vor allem die Schwächsten treffen, ruft nach Einheit.“ Spaltungen führten letztlich „zu Kriegen und Zerstörungen“. Eigeninteressen müssten oft zurückgestellt werden, die Ökumene sei zwar „ein großes Verlustgeschäft“, so der Papst, aber „es handelt sich um einen dem Evangelium gemäßen Verlust entsprechend der von Jesus vorgezeichneten Spur“. (vn v. 21. 6.; JA v. 1. 7.)

 

Ökumene und Mission müssen Hand in Hand gehen. Das betonte Papst Franziskus in seinem Beitrag beim großen Ökumenischen Treffen am Sitz des Weltkirchenrates (WKR) in Genf am 21. Juni vor VertreterInnen der 350 christliche Kirchen. „Ich bin überzeugt“, so der Papst, „dass, wenn der der missionarische Schub wachsen wird, auch die Einheit unter uns wachsen wird. Wie an den Ursprüngen die Verkündigung den Frühling der Kirche kennzeichnete, so wird die Evangelisierung die Blüte eines neuen ökumenischen Frühlings kennzeichnen.“ Er würdigte die Anstrengungen in der Vergangenheit für die Ökumene. Ausdrücklich betonte er, dass sein Besuch beim 70. Jubiläum des Weltkirchenrates als Zeichen für den Einsatz der römisch-katholischen Kirche „für die ökumenische Sache“ zu werten sei. Die römisch-katholische Kirche ist kein Vollmitglied des ÖRK, arbeitet aber mit ihm zusammen. Die Frage, die man sich heute angesichts der Not vieler Menschen stellen müsse, sei: „Was können wir gemeinsam tun?“ Die konkrete tätige Nächstenliebe sei der Weg, um „allmählich eine intensivere Brüderlichkeit“ zu erfahren. (vn v. 21. 6.; JA v. 1. 7. u. viele Medien)

 

Papst Franziskus empfing am 23. Juni zum ersten Mal Vertreter der „Organization of African Institutes Churches“ (OAIC) im Vatikan. „Ich danke euch für eure Bereitschaft, engere Verbindungen zur katholischen Kirche zu suchen“, sagte er den Mitgliedern des Netzwerkes. Die OAIC hat heute über 60 Millionen Mitglieder südlich der Sahara und in der Diaspora. Ihr Hauptsitz ist Nairobi in Kenia. Sie umfasst Kirchen, die ursprünglich in der Kolonialzeit als originär afrikanische Glaubensgemeinschafteten gegründet wurden und die indigene Formen des Gottesdienstes und der Theologie ausbildeten. Die Kirchen Afrikas müssten gemeinsam für Frieden, Gemeinwohl und Dialog eintreten, appellierte der Papst an seine Zuhörer. „Auch wenn es relevante Unterschiede zwischen uns hinsichtlich theologischer und ekklesiologischer Natur gibt, gibt es doch auch viele Bereiche, in denen die Leiter und Gläubigen der verschiedenen Gemeinschaften der christlichen Familie gemeinsame Ziele festlegen können und für das Wohl aller arbeiten können. […] Eine besondere Aufgabe der Christen in den afrikanischen Gesellschaften ist die Förderung der Koexistenz ethnischer Gruppen, Traditionen, Sprachen und Religionen, eine Aufgabe, die oft durch tiefe gegenseitige Feindschaft behindert wird. Auch vor diesem Hintergrund möchte ich euch zu einem intensiveren Kontakt und ökumenischen Dialog zwischen euch und mit allen anderen Kirchen und christlichen Gemeinschaften ermuntern. Möge der Heilige Geist uns erleuchten, damit es uns gelingt, die Zusammenarbeit aller – Christen, traditioneller Religionen, Muslimen – voranzubringen“, so der Papst. (vn v. 23. 6.)

 

Papst Franziskus empfing am 28. Juni im Vatikan die Delegation des ökumenischen Patriarchen Bartholomaios I., die traditionsgemäß zum Hochfest Peter und Paul (29. Juni) anreist. Die „immer größere Einheit“ zwischen der römisch-katholischen Kirche und dem Ökumenischen Patriarchat von Konstantinopel hat Papst Franziskus dabei gewürdigt. „Im Lauf dieser letzten Monate haben das Ökumenische Patriarchat und die Katholische Kirche bei Initiativen zu Themen von bedeutender Wichtigkeit zusammengearbeitet, wie der Kampf gegen moderne Formen von Sklaverei, die Verteidigung der Schöpfung und die Suche nach Frieden. […] Es ist mein Wunsch, dass sich die Gelegenheiten vervielfältigen mögen, zu denen wir Katholiken und Orthodoxe zusammen arbeiten, zusammen beten und zusammen das einzige Evangelium Christi, das wir durch das apostolische Predigen erhalten haben, verkünden zu können, um auf diesem gemeinsamen Weg immer mehr die Einheit zu erfahren“, sagte der Papst. Der gegenseitige Besuch von Delegationen zu den Hochfesten der jeweiligen Apostel ist schon Tradition beider Kirchen. Der Vatikan entsendet jeweils zum Andreasfest (30. November) eine Delegation zu den orthodoxen Feierlichkeiten nach Istanbul. Die Delegationsmitglieder führen während ihres Aufenthaltes auch Gespräche mit dem Einheitsrat. In diesem Jahr werden sie auch am Konsistorium für die Einsetzung neuer Kardinäle teilnehmen. (vn v. 28. 6.)

 

 

Weitere aktuelle Hoffnungszeichen

  • Zu einem gemeinsamen Fastenbrechen haben sich Anfang Juni in Jakarta Muslime, Christen und Buddhisten getroffen. Sie wollen damit ein Zeichen für kulturelle und religiöse Vielfalt im Land setzen. Wie die Nachrichtenagentur Fides berichtet, stand das Zusammenkommen der Gläubigen und ihrer Religionsführer im Zeichen der „Pancasila“. Das bedeutet „fünf Prinzipien“ und ist die offizielle Staatsideologie Indonesiens. Man wolle mit dem gemeinsamen Fastenbrechen Solidarität bekunden mit den Opfern des Anschlags von Surabaya im Osten Javas, bei dem mindestens 23 Menschen gestorben sind. Das Attentat geht auf das Konto der Jemaah Ansharut Daulah. Doch der Islam stehe im Einklang mit der Pancasila und respektiere religiöse und kulturelle Vielfalt, erklärte James Smith Carrington, auch bekannt als Ustaz James, Mitglied der Nahdlatul Ulama und des „Majlis Ulama Indonesia“. Das Land erlebe jetzt eine Zeit der Intoleranz. „Jeder glaubt im Recht zu sein, schiebt anderen die Schuld für Missstände in die Schuhe und widerspricht damit auch der Charta von Medina“, einer Erklärung Mohammeds, der darin Anhänger andere Religionen, wie Juden und Christen, willkommen hieß, ihre Religionen frei auf islamischen Boden zu praktizieren. Bei einem anderen interreligiösen Treffen wurde ein ähnlicher Impuls gesetzt: Der Islamwissenschaftler Sumanto al Qurtuby betonte während einer Veranstaltung der Theologischen Fakultät der Jesuiten-Universität „Sanata Dharma“ in Yogyakarta: „Indonesien ist unser aller Zuhause. Wir müssen gemeinsam darauf aufpassen.“ Der erste der fünf Grundsätze der Pancasila lautet: „An einen Gott glauben“: Jeder Indonesier hat demnach das staatlich garantierte Recht, eine Religion seiner Wahl auszuüben. Es geht um Religionsfreiheit. (fides u. vn v. 5. 6.)

     

  • Die Synodalität ist eines der großen Anliegen von Papst Franziskus. Er will das synodale Element in der Kirche stärken und dafür auch Anleihen bei der Orthodoxie nehmen. Die Internationale Theologenkommission hat ein Grundsatzpapier zum Thema Synodalität erstellt. „Synodalität“ ist vom Begriff „Demokratie“ zu unterscheiden. „Es geht vielmehr darum, immer da, wo Macht in der Kirche ausgeübt wird, den Communio-Charakter der Kirche zu wahren“, sagte der Bonner Dogmatiker Karl-Heinz Menke im Gespräch mit dem Kölner Domradio. „Die Universalkirche darf sich nicht gegenüber den Ortskirchen verselbständigen. […] Die Apostelnachfolger können nur dann erfolgreich Gehorsam erwarten, wenn sie ihrerseits auf den sogenannten Glaubenssinn der Gläubigen hören. […] Gewiss, man kann die Kirche nicht an einer Stelle versammeln. Es muss Delegierte geben – Delegierte, die ihren Glauben kirchlich leben. […] Die Synodalität von Entscheidungsprozessen in der Kirche ist strikt zu unterscheiden von dem demokratischen Prinzip, dass stets die Mehrheit entscheidet. Man kann über die Wahrheit, die Christus ist, nicht nach dem Mehrheitsprinzip abstimmen. Jeder weiß, dass die Wahrheit oft nur von einer Minderheit verstanden und gelebt wird. Das gilt übrigens nicht nur für die Wahrheit des Glaubens.“ Und trotzdem: Auch die Synodalität kommt nicht ohne demokratie-ähnliche Elemente aus. „Wenn man in der katholischen Kirche versucht, alle Ebenen in Entscheidungsprozesse einzubeziehen und den von Papst Franziskus immer wieder beschworenen Glaubenssinn der Gläubigen ernst zu nehmen, dann wird man in Zukunft weniger deduktiv als induktiv denken und verfahren. […] Man kann vieles, was Organisation und Struktur in der Kirche betrifft, auch demokratisch regeln. […] Doch wenn es um Glaubensfragen geht, dann entscheiden letztendlich nur die Bischöfe; auch sie nicht einfach durch Mehrheitsbeschluss, sondern in Einheit mit dem vom Papst.“ Das steht in einer Spannung zum Wunsch des Papstes, auch den Bischofskonferenzen eine gewisse lehramtliche Autorität zuzusprechen. Das geht einher mit dem Willen des Papstes zur Dezentralisierung, dass nicht mehr Rom alles und jedes entscheiden muss. (www.domradio.de u. vn v. 26. 5.)

     

  • Papst Franziskus lehnt jeden Versuch ab, in Russland orthodoxe Gläubige für die katholische Kirche abzuwerben. Das sagte er vor einer Delegation des Moskauer Patriarchen Kyrill I., die er am 30. Mai im Vatikan empfing. Der Vatikan gab die Worte des Papstes am 2. Juni zur Veröffentlichung frei. „Ich freue mich, mit euch den Weg der Einheit zu beschreiten“, sagte Franziskus vor der 20-köpfigen Delegation orthodoxer Würdenträger unter Metropolit Hilarion. In Moskau gebe es nur ein einziges Patriarchat, nämlich das der russisch-orthodoxen Kirche. „Wir werden kein weiteres haben“, sagte der Papst. Auch für ihn sei es „schmerzhaft“, wenn „einige katholische Gläubige, seien es Laien, Priester oder Bischöfe, das Banner des Uniatismus tragen“, das heißt, in der orthodoxen Kirche Getaufte für die katholische Kirche abwerben. Uniatismus entspricht bereits seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil (1962-1965) nicht mehr der römisch-katholischen Theologie. Es sei ein Fehler zu glauben, Ökumene beginne mit einem dogmatischen Abkommen, das alle Streitfragen kläre, und dann könne man gemeinsam vorangehen. Abermals schlug der Papst die umgekehrte Reihenfolge vor: „Die Ökumene geschieht im gemeinsamen Unterwegssein, im Gebet, bei der Heiligenverehrung und den Werken der Nächstenliebe.“ Wann eine Übereinkunft in lehrmäßigen Fragen erzielt werde, sei offen. Gleichzeitig versicherte der Papst der russischen Delegation, dass die katholische Kirche die Eigenständigkeit der russisch-orthodoxen Kirche respektiere: Sie dürfe „sich nicht in die internen Belange der russisch-orthodoxen Kirche einmischen.“ Und das persönliche Gebet füreinander sei wichig, betonte Franziskus, der den Besuchern anvertraute: „Nachdem ich den Patriarchen getroffen habe [2016 in Havanna], hat er mir eine Reliquie des heiligen Seraphim zukommen lassen. Ich habe diese Reliquie auf meinem Nachttisch, und abends, bevor ich ins Bett gehe, und morgens, wenn ich aufstehe, verehre ich sie und bete für unsere Einheit.“ (vn v. 2. 6.: JA v. 17. 6.)

     

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