Die „First Lady“ Afghanistans, Rula Ghani, die Ehefrau des neuen Präsidenten Ashraf Ghani, setzt sich intensiv für die Frauenrechte in Afghanistan ein.

Sie ist christliche Maronitin und hat ihren Gatten Aschraf Ghani beim Studium in Beirut kennen und lieben gelernt. Die 1980er und 1990er Jahre verbrachten beide in den USA. Sie unterstützte energisch ihren Gatten im Wahlkampf. In seiner Antrittsrede wurde sie von ihrem Mann lobend erwähnt: Er wolle sich von ihr Rat holen, denn „sie ist viel schlauer als ich.“ Dies wurde von den afghanischen Medien als „Tabubruch“ gewertet. Rula unterstützt eine afghanische Hilfsorganisation für Straßenkinder namens „Achiana“. (JA v. 26. 10.; Nachrichtenmagazin profil v. 27. 10.)

 

 

Artikelempfehlungen

  Martin Luthers Kritik an Missständen in der damaligen Kirche war in vielen Punkten berechtigt, sagt der Sekretär des...
In einem Interview in der italienschen Tageszeitung „Corriere della Sera“ vom 13. März sagte der Papst, man sollte nach...
Nach den Ergebnissen der Umfrage der Diözese Innsbruck zu den Fragen der Bischofssynode zu Ehe und Familie sind 98% der...