
- Anerkennung der verantworteten Gewissensentscheidung in Fragen der
Sexualmoral (z.B. Empfängnisregelung) - Keine Gleichsetzung von Empfängnisregelung und Abtreibung
- Mehr Menschlichkeit statt pauschaler Verurteilungen (z.B. in bezug auf voreheliche Beziehungen oder in der Frage der Homosexualität)
- Anstelle der lähmenden Fixierung auf die Sexualmoral stärkere Betonung anderer wichtiger Themen (z.B. Friede, soziale Gerechtigkeit, Bewahrung der Schöpfung...)