Evangelische, römisch-katholische und orthodoxe Christen beten zusammen mit Sunniten und Schiiten bei Antakya (Osttürkei) um Frieden für Syrien und Irak.

Am 5. Juli versammelten sie sich in der Nähe der alten Patriarchenstadt Antochia in der Nähe des Grenzübergangs zur derzeit heftig umkämpften syrischen Stadt Aleppo. Organisiert wurde das Friedensgebet von der „Antochenischen Vereinigung für den interreligiösen Dialog (AKADIM) und dem islamischen Sozialwerk „Kimse yok mu“, das unter dem Namen „Time to help“ auch in Deutschland aktiv ist. (CSI-Zeitung vom August 2015, JA v. 19. 7.)

 

 

Artikelempfehlungen

Nach Ansicht des früheren vatikanischen Chefanklägers, Bischof Charles Scicluna, haben die Diözesanbischöfe in der...
Er war der vierte atheistische Internet-Blogger, der in diesem Jahr in Bangladesh wegen seiner religionskritischen...
Acht „brüderliche Abgesandte“ wurden eingeladen, unter ihnen der orthodoxe Metropolit von Belgien, Athenagoras, der...