Der jordanische Prinz Hassan Bin Talal setzt sich für den Schutz der durch die Kriege bedrohten Christen ein.

Bei einer Buch-Präsentation in der nordisraelischen Stadt Akko erinnerte Prinz Hassan daran, dass das Christentum kein „westliches Exportgut“ sei. Vielmehr lägen die Ursprünge des Christentums im Orient. Es habe wesentlich zur Ausformung der arabischen Kultur und Zivilisation beigetragen, sagte der Prinz bei der Vorstellung eines Buches über die Geschichte der arabischen Christen. Autor des Buches ist der melkitische griechisch-katholische Kirchenhistoriker George Agapios Abu Saada, der an der melkitischen St. Elias-Kathedrale in Haifa tätig ist. (JA vom 25. 10.)

 

 

Artikelempfehlungen

In diesem Beratungsorgan müssten Frauen aktiven Raum erhalten, um in der Kirche mitgestalten zu können, sagte die...
Diese Entpflichtung gilt solange, wie der Gerichtsprozess dauert. Die Klage bezieht sich auf einen Vorfall im Jahr 1969...
Der Senegal ist zu 95 Prozent von gemäßigten Muslimen bewohnt. Auch im Tschad, in Kamerun und Gabun ist die Burka...